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Scaphosepalum fimbriatum

Blühstark

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Scaphosepalum fimbriatum

Name: Scaphosepalum fimbriatum Luer

Etymologie: Der Gattungsname Scaphosepalum leitet sich aus den griechischen Wörtern skaphe (Kahn/Schiffchen) und sepalum (Kelchblatt) ab und verweist auf die kahnartig verwachsenen Kelchblätter. Das Artepitheton fimbriatum stammt vom lateinischen Wort fimbriatus (fransig / gefranst) und bezieht sich auf die gefransten oder fein behaarten Ränder der Blütenstrukturen.

Vermehrung: Aus Samen, vegetative Teilung.

Erstbeschreibung: 1988 durch Carlyle August Luer in Luer, C.A. (1988) Icones Pleurothallidinarum V. Systematics of Dresslerella and Scaphosepalum. Monographs in Systematic Botany from the Missouri Botanical Garden, 26: 62.

Herkunft / Verbreitung: Ecuador.

Standort / Habitat: Epiphytisch in feuchten tropischen Bergwäldern in Höhenlagen von etwa 1.400 bis 1.700 m.

Beschreibung & Anmerkungen: Scaphosepalum fimbriatum ist eine epiphytisch wachsende Miniaturorchidee. Die Pflanze bildet büschelartige Triebe ohne Pseudobulben aus, die jeweils ein einzelnes, ledriges, schmales und nach oben hin leicht erweiterte Blatt tragen.

Die Blütenstände entspringen an der Basis der Pflanze und bringen nacheinander (sukzessive) Einzelblüten hervor. Charakteristisch für die Gattung und diese Art sind die seitlichen Kelchblätter, die kahnartig verwachsen sind und auffällige Verdickungen sowie feine, fransenartige Auswüchse (Fimbrien) aufweisen, die der Art ihren wissenschaftlichen Namen verleihen.

In Kultur bevorzugt die Art schattige bis halbschattige Bedingungen bei temperierten Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Das Substrat sollte konstant feucht gehalten werden, ohne dass dabei Staunässe entsteht. Sie eignet sich hervorragend für die Pflege aufgebunden auf Kork- oder Farnwurzelträgern sowie für die Kultur in einer Vitrine oder einem Terrarium.