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Masdevallia constricta OP in vitro

Jede OrchiPack enthält 4 Pflanzen. 

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Masdevallia constricta OP in vitro

Name: Masdevallia constricta Poepp. & Endl.
Synonyme: Masdevallia urosalpinx Kraenzl.
Etymologie: constricta = zusammengezogen / verengt — bezieht sich auf die charakteristische Verengung der Kelchröhre nahe der Basis.
Vermehrung: Aus Samen;
Erstbeschreibung: 1838 von Eduard Friedrich Poeppig und Stephan Ladislaus Endlicher in Nova Genera ac Species Plantarum (2: 6, t. 108).
Herkunft / Verbreitung: Peru und Ecuador.
Standort / Habitat: Epiphytisch wachsend in feuchten Berg- und Nebelwäldern der Andenregion in Höhenlagen von ca. 1.200 bis 1.800 Metern. Sie gedeiht an schattigen bis halbschattigen Plätzen bei hoher Luftfeuchtigkeit und stetiger, kühler Luftbewegung.
Beschreibung & Anmerkungen: Masdevallia constricta ist eine kleine, horstbildende Miniatur-Orchidee ohne Pseudobulben. Die aufrechten, dick-ledrigen Blätter sind verkehrt-lanzenförmig und verjüngen sich in einen kurzen Blattstiel. Der aufrechte Blütenstand trägt eine einzelne, auffallend große Blüte. Die wachsartigen, meist rein weißen bis cremefarbenen Kelchblätter (Sepalen) sind zu einer charakteristisch bauchigen, an der Basis verengten Röhre verwachsen und enden in langen, intensiv gelb bis orange gefärbten, fadenförmigen Schwänzen.

In der Kultur benötigt diese Art intermediäre bis kühle Bedingungen und reagiert empfindlich auf extreme Sommerhitze ohne nächtliche Abkühlung. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat (z. B. feine Rinde gemischt mit Sphagnum-Moos) nie ganz austrocknen, muss jedoch extrem luftdurchlässig bleiben. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75 % und eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind für die Pflege in Töpfen oder Körben unerlässlich.