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Anthurium regale S

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  • Fensterbank/Gewächshaus
Épuisé
Prix d'origine 25,00€ - Prix d'origine 25,00€
Prix d'origine
25,00€
25,00€ - 25,00€
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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen.

Description

Anthurium regale S

Anthurium regale S

Name: Anthurium regale, Linden 1866
Synonyme: nicht bekannt
Etymologie: regalis = königlich, großartig
Vermehrung: Teilung
Herkunft: Peru
Standort: Anthurium regale wurde durch Gustave Wallis in Peru an den Ufern des Marañón, einem der beiden großen Quellflüsse des Amazonas gefunden.
Anmerkungen: Das Epithet regale (zu einem König gehörend) besteht für diese Art zweifellos zu recht. Die samtigen Blätter mit der wundervollen Zeichnung brauchen keine weitere Beschreibung, das Laub spricht für sich. Von dieser Art gibt es
zahlreiche, wunderbare Raritäten, da fällt es schwer, sich zu entscheiden, am besten ist es, alle zu sammeln. Die Begeisterung für diese Art zeigt sich in der Orginalbeschreibung aus Belg. Horticole von 1866 (16:200) hier übersetzt:

NEUE PFLANZEN, DIE VOR KURZEM VON M. J. LINDEN IM KÖNIGLICHEN ZOOLOGISCHEN UND GARTENBAULICHEN GARTEN IN BRÜSSEL EINGEFÜHRT WURDEN.
Anthurium regale, Linden. - Jedermann konnte die Verdienste des Anthurium magnificum schätzen, den wir im Frühjahr 1865 in den Handel brachten und der gleichzeitig in England unter dem unzutreffenden Namen A. cordifolium eingeführt wurde, da diese spezifische Bezeichnung seit einem halben Jahrhundert zu einer alten, von Kunth beschriebenen Art gehörte. Wir können der hier behandelten Art kein größeres Lob zollen, als indem wir ihr einen höheren oder sogar noch höheren Rang einräumen. Die Art ist in der Lage, die gleichen, wenn nicht sogar höhere Ränge wie
ihre Vorgängerin einzunehmen. Die Blätter sind lang gestielt, herzförmig, stark zugespitzt und erreichen eine Länge von 70 cm und eine entsprechende Breite; sie durchlaufen verschiedene Schattierungen, bevor sie ihre volle Entwicklung erreichen; sie sind zunächst blutrot, dann kastanienbraun, olivgelb und schließlich smaragdgrün; ihre Oberfläche ist satiniert, schillernd und hat eine weiße, hervorstehende Nervatur. Die Entdeckung dieser glänzenden Aroidea ist unserem hervorragenden Sammler M. G. Wallis zu verdanken, der sie in den tiefen und dunklen Schluchten der Ostseite der peruanischen Kordillere an den Ufern des oberen Maranon sammelte. Lieferbar nach dem 1. Juni zu Fr. 50."

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