Name: Lepanthes uxoria Luer & Hirtz
Etymologie: Der Gattungsname Lepanthes leitet sich vom Griechischen lepis („Schuppe“) und anthos („Blüte“) ab. Das Epitheton uxoria ist lateinisch und bedeutet „die Ehefrau betreffend“.
Erstbeschreibung: Die Art wurde 1996 von Carlyle A. Luer und Walter Hirtz beschrieben.
Herkunft / Habitat: Ecuador (Morona-Santiago) und Peru (Pasco), epiphytisch in feuchten montanen Wäldern; aus Peru ist sie aus etwa 2300 m Höhe bekannt.
Beschreibung & Hinweise: Kleine epiphytische Lepanthes mit rundlich wirkenden Blättern und kleinen, unterhalb der Blätter erscheinenden Blütenständen. Die Blüten öffnen sich nacheinander und können über längere Zeit wiederholt erscheinen. Bei uns wächst sie hell im diffusen Licht, bei hoher Luftfeuchtigkeit und gleichmäßiger Feuchtigkeit. Wir kultivieren sie temperiert bis kühl, etwa bei 13–22 °C, mit guter Luftbewegung.