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Bulbophyllum lepidum

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Bulbophyllum lepidum

Name: Bulbophyllum lepidum (Blume) J.J.Sm.

Synonyme: Ephippium lepidum Blume; Cirrhopetalum lepidum (Blume) Schltr.; Bulbophyllum flabellum-veneris (J.Koenig) Aver.; Bulbophyllum gamosepalum (Griff.) J.J.Sm.; Bulbophyllum viscidum J.J.Sm.

Etymologie: Der Gattungsname Bulbophyllum setzt sich aus den griechischen Wörtern bolbos für „Knolle“ und phyllon für „Blatt“ zusammen und verweist auf die Pseudobulben mit dem jeweils daraus entspringenden Blatt. Das lateinische Artepitheton lepidum bedeutet „zierlich“, „hübsch“ oder „anmutig“.

Erstbeschreibung: Die heute akzeptierte Kombination wurde 1905 von Johannes Jacobus Smith in Die Orchideen von Java, Seite 471, veröffentlicht; das Basionym beschrieb Carl Ludwig Blume 1825.

Herkunft/Verbreitung: Von Indochina und Hainan bis in das westliche und zentrale Malesien, darunter Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaya, Sumatra, Java, Borneo und die Philippinen.

Standort/Lebensraum: Pseudobulböser Epiphyt feuchter tropischer Wälder. Wir empfehlen helles, gefiltertes Licht, hohe Luftfeuchtigkeit und eine kräftige Luftbewegung. Die Art wächst intermediär bis warm bei etwa 18–28 °C. Das Substrat sollte luftig und leicht feuchtigkeitsspeichernd sein; die Wurzeln dürfen zwischen den Wassergaben nur kurz oberflächlich abtrocknen.

Beschreibung und Anmerkungen: Die kompakte Pflanze bildet kriechende Rhizome mit dicht bis mäßig voneinander stehenden Pseudobulben, die jeweils ein festes Blatt tragen. Besonders auffällig sind die fächer- bis schirmförmig angeordneten Blüten mit schmalen, oft purpurrot bis gelblich gezeichneten Segmenten. Wir kultivieren die Art in feiner bis mittlerer Rinde mit etwas feuchtigkeitsspeicherndem Material oder aufgebunden auf einer Unterlage, die regelmäßig bewässert werden kann. Gleichmäßige Feuchtigkeit, schwache Düngergaben und gute Belüftung fördern kräftige Neutriebe; Staunässe und längeres Austrocknen sollten vermieden werden.