Ir a contenido

Lepanthes Nettare OP in vitro

Bereits ausgewachsene In-vitro-Pflanzen

Jede OrchiPack enthält 4 Pflanzen. 

Precio original 34,50€ - Precio original 34,50€
Precio original
34,50€
34,50€ - 34,50€
Precio actual 34,50€
4.0item | 8,63€ / item

inkl. deutscher Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten
Bei grenzüberschreitender Lieferung findet der Satz des jeweiligen EU-Landes Anwendung.

Lieferzeit:

DE: 2-3 Werktage (witterungsbedingt)
EU: 3-5 Werktage (witterungsbedingt)

Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Lepanthes Nettare OP in vitro

Name: Lepanthes calodictyon × Lepanthes volador (registriert als Lepanthes Nettare)
Etymologie: Nettare ist das italienische Wort für Nektar, was auf die besondere Attraktivität der Hybride anspielt. Die Namen der Elternarten geben weitere Hinweise auf die zu erwartenden Merkmale: calodictyon = schönes Netz (setzt sich aus den griechischen Wörtern kalos und diktyon zusammen und verweist auf die Blattäderung); volador = der Flieger (spanisch, bezieht sich auf die fast schwebende, aerodynamische Blütenform).
Vermehrung: In-vitro-Gewebekultur (Samen); steril im Nährmedium kultiviert. Regelfall: 4 Sämlinge pro Flasche (Orchipack).
Herkunft / Verbreitung: Kultivar (Primärhybride). Die Elternarten stammen aus den neotropischen Nebelwäldern Südamerikas, vorwiegend aus Kolumbien und Ecuador.
Standort / Habitat: Epiphytisch. Benötigt nach dem Ausflaschen temperierte bis warm-temperierte Bedingungen, schattige bis halbschattige Lichtverhältnisse (direkte Sonne ist zwingend zu vermeiden), eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von 75–85 % sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation.

Kulturhinweis für den Verkauf (Orchipack): Die Jungpflanzen befinden sich in einem sterilen, geschlossenen Glas auf einem agarbasierten Nährboden. Das System ist vollkommen autark, solange das Gefäß versiegelt bleibt. Nach dem Erreichen einer adäquaten Größe werden die Pflanzen vorsichtig entnommen, die Agarreste gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült und die Sämlinge in feinste Pinienrinde oder lebendes Sphagnum-Moos pikiert.