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Cattleya hoehnei OP In vitro

Jede OrchiPack enthält 4 Pflanzen. 

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Cattleya hoehnei OP In vitro

Name: Cattleya hoehnei Van den Berg
Synonyme: Laelia mixta Hoehne; Hoffmannseggella mixta (Hoehne) V.P.Castro & Chiron; Sophronitis mixta (Hoehne) C.Van den Berg & M.W.Chase
Etymologie: hoehnei = benannt zu Ehren des bedeutenden brasilianischen Botanikers Frederico Carlos Hoehne, der die Art ursprünglich erstbeschrieb.
Vermehrung:Samen (In-vitro);
Erstbeschreibung: Ursprünglich 1938 von Frederico Carlos Hoehne als Laelia mixtabeschrieben; 2014 von Cássio van den Berg in die Gattung Cattleya überführt (wobei der Name hoehnei als Ersatzname gewählt wurde, da Cattleya mixta bereits vergeben war).
Herkunft / Verbreitung: Brasilien.
Standort / Habitat: Rupicol/lithophytisch wachsend auf exponierten, steilen Granit- und Gneisfelsen (Inselsberge) in Höhenlagen von ca. 300 bis 800 Metern. Sie ist dort extremen Sonneneinstrahlungen, starken Winden und stark schwankenden Feuchtigkeitsbedingungen ausgesetzt.
Beschreibung & Anmerkungen: Cattleya hoehnei gehört zu den sogenannten ruplicolen (felsenbewohnenden) Cattleyen. Sie bildet schlanke, zylindrische Pseudobulben aus, die an der Spitze ein einzelnes, sehr dickes, starr-ledriges Blatt tragen. Der aufrechte Blütenstand überragt das Laub deutlich und bringt eine Doldenrebe mit mehreren leuchtend gelben bis orange-gelben Blüten von ca. 3 bis 4 cm Durchmesser hervor. Die Blütenblätter sind fest wachsartig und haltbar, während die dreilappige Lippe eine stark gewellte, oft intensiv gelbe Form zeigt.

In der Kultur verlangt diese lichthungrige Art sehr viel Sonne (im Sommer leicht schattiert gegen Sonnenbrand) und eine hervorragende Luftzirkulation. Da die Wurzeln an nackten Felsen wachsen, reagiert sie extrem empfindlich auf stehende Nässe. Sie gedeiht am besten in Tontöpfen mit sehr grobem, rein mineralischem Substrat (z. B. Bims, Lava, Granit) oder Blähton, das nach dem Gießen rasch wieder komplett austrocknet. Während des Wachstums regelmäßig wässern; im Winter ist eine kühlere, sehr helle Ruhephase mit stark reduzierten Wassergaben einzuhalten.