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Pinalia amica (10 cm Ampeltopf)

Syn. Eria amica

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Pinalia amica (10 cm Ampeltopf)

NamePinalia amica (Rchb.f.) Kuntze
SynonymeEria amica Rchb.f.; Eria confusa Hook.f.; Eria andersonii Hook.f.; Eria hypomelana Hayata; Octomeria excavata Wall. ex Hook.f.
Etymologieamica = freundlich / geliebt — bezieht sich vermutlich auf das ansprechende Erscheinungsbild der Blüten.
Vermehrung: Aus Samen
Erstbeschreibung: Ursprünglich 1870 von Heinrich Gustav Reichenbach als Eria amica beschrieben; 1891 von Otto Kuntze in die Gattung Pinaliaüberführt.
Herkunft / Verbreitung: Weit verbreitet in Südostasien und im Himalaya: Von Nordindien, Nepal und Bhutan über Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam bis hin nach Südchina und Taiwan.
Standort / Habitat: Epiphytisch wachsend auf alten, bemoosten Bäumen in immergrünen Tieflandwäldern sowie in primären Hochland-Nebelwäldern. Sie kommt in Höhenlagen von ca. 600 bis 2.200 m vor.
Beschreibung & Anmerkungen: Pinalia amica ist eine kleine bis mittelgroße Orchidee mit zylindrischen bis spindelförmigen Pseudobulben, die an der Spitze meist 1–3 ledrige, lanzettliche Blätter tragen. Die Blütenstände erscheinen seitlich im oberen Bereich der Bulben und tragen 6 bis 10 eher kleine, aber farblich attraktive Blüten. Die Kelch- und Kronblätter sind meist hellgelb bis grünlich-gelb und mit markanten, rötlichen Längsstreifen (Adern) durchzogen. Die Lippe ist dreilappig und weist oft eine leuchtend gelbe oder rosafarbene Färbung auf. Ein charakteristisches Merkmal der Gattung ist die feine Behaarung (Indument) an den Blütenstielen und der Außenseite der Kelchblätter.

In der Kultur bevorzugt die Art temperierte bis kühle Bedingungen mit einer ausgeprägten Luftfeuchtigkeit. Sie sollte hell, aber ohne direkte Mittagssonne platziert werden. Während der Wachstumsphase ist reichliches Gießen wichtig, wobei Staunässe unbedingt vermieden werden muss. Eine leichte Ruhephase mit reduzierten Wassergaben im Winter fördert die Blüteninduktion im Frühjahr.