Name: Masdevallia minuta Lindl.
Synonyme: Acinopetala minuta (Lindl.) Luer; Masdevallia surinamensis Focke
Etymologie: Der Gattungsname Masdevallia ehrt José Masdevall; das lateinische minuta bedeutet „klein“ und verweist auf den zierlichen Wuchs.
Herkunft/Verbreitung: Im tropischen Südamerika weit verbreitet, von Venezuela und den Guayanas über Kolumbien und Ecuador bis Peru und Bolivien.
Standort/Lebensraum: Epiphytisch oder terrestrisch in moosreichen, feuchten Wäldern niedriger bis mittlerer Höhenlagen. Kühl bis intermediär bei etwa 14–24 °C, schattig bis halbschattig, mit hoher Luftfeuchtigkeit und sanfter Luftbewegung.
Beschreibung und Anmerkungen: Eine klein bleibende Masdevallia, die sich gut für feuchte Vitrinen eignet. Wir empfehlen ein feines, luftiges und feuchtigkeitsspeicherndes Substrat sowie weiches Wasser. Die Wurzeln gleichmäßig leicht feucht halten, aber Staunässe vermeiden.