Name: Masdevallia anceps Luer & Hirtz
Synonyme: Spilotantha anceps (Luer & Hirtz) Luer
Etymologie: Der Gattungsname Masdevallia ehrt José Masdevall; anceps bedeutet sinngemäß „zweifach“ oder „zweischneidig“.
Erstbeschreibung: 1991 durch Carlyle A. Luer und Alexander Hirtz.
Herkunft/Verbreitung: Die Art stammt aus Ecuador.
Standort/Lebensraum: Wir kultivieren Masdevallia anceps kühl bei etwa 10–20 °C, mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, schattigem bis hellem gefiltertem Licht und kontinuierlicher sanfter Luftbewegung. Das feine Substrat halten wir gleichmäßig leicht feucht.
Beschreibung und Anmerkungen: Diese sehr kleine Masdevallia besitzt kompakte Triebe und zierliche Blüten. Sie eignet sich besonders für eine feuchte Vitrinenkultur. Die feinen Wurzeln dürfen niemals vollständig austrocknen.