Name: Masdevallia attenuata Rchb.f.
Synonyme: Acinopetala attenuata (Rchb.f.) Luer
Etymologie: Der Gattungsname Masdevallia ehrt José Masdevall; attenuata bedeutet „verschmälert“ oder „spitz zulaufend“ und verweist auf die schmal auslaufenden Blütenteile.
Erstbeschreibung: 1871 durch Heinrich Gustav Reichenbach.
Herkunft/Verbreitung: Die Art ist von Costa Rica bis Westpanama verbreitet.
Standort/Lebensraum: Wir kultivieren Masdevallia attenuata kühl bis intermediär bei etwa 12–22 °C, mit hoher Luftfeuchtigkeit, hellem gefiltertem Licht und guter Luftbewegung. Das feine, luftige Substrat bleibt gleichmäßig leicht feucht.
Beschreibung und Anmerkungen: Diese kompakte Masdevallia bildet ledrige Blätter und charakteristische Blüten mit schmal auslaufenden Sepalen. Vollständiges Austrocknen und stehende, feuchte Luft vermeiden wir.