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Brassocattleya n.r. (Bc. Bee Suite x C. White Chinderella)

Blühstark

  • Licht:☀️☀️☀️
  • Temperatur:🌡️🌡️🌡️
  • Wasser:💦
  • Ruhephase: kurz
  • Duft: Ja
  • Standort: Fensterbank/Gewächshaus

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Dieses Bild dient nur als Beispiel. Die tatsächliche Pflanze kann in Form und Farbe vom Bild abweichen. Pflanzen werden ohne Blüten versandt.

Beschreibung

Brassocattleya n.r. (Bc. Bee Suite x C. White Chinderella)

Name: Brassocattleya n.r. (Bc. Bee Suite × C. White Chinderela)
Etymologie: Brassocattleya = Hybrid-Gattung aus Brassavola und Cattleya; n.r. = not registered (noch nicht offiziell bei der RHS registrierte Kreuzung).
Vermehrung: Aus Samen (In-vitro-Aussaat)
Erstbeschreibung: Es handelt sich um eine moderne, künstlich erzeugte Primär- bzw. Mehrfachhybride (Liebhaberkreuzung), für die noch kein offizieller Grex-Name angemeldet wurde.
Herkunft / Verbreitung: Gartenhybrid (die beteiligten Elternarten stammen ursprünglich aus den tropischen Regionen Mittel- und Südamerikas).
Standort / Habitat: Kulturbedingt epiphytisch. Da die Vorfahren (wie Brassavola nodosa und verschiedene Cattleya-Arten) in warmen, lichten und gut durchlüfteten Tiefland- bis Bergwäldern wachsen, benötigt diese Hybride ein temperiert bis warmes Mikroklima mit hoher Luftfeuchtigkeit und einer deutlichen Abtrocknungsphase zwischen den Wassergaben.

Beschreibung & Anmerkungen: Diese vielversprechende Kreuzung vereint die besten Eigenschaften kompakter Mini-Cattleyen. Von der Mutterkomponente Bc. Bee Suite erbt die Pflanze den robusten, schlanken Wuchs sowie die Neigung zu sternförmigen Blüten mit grazilen Blütenblättern. Der Einfluss von Cattleya White Chinderela bringt hervorragende Gene für eine elegante, kontrastreiche Färbung und eine stark betonte, oft elegant gemusterte oder gefranste Lippe ein. Die wachsartigen Blüten sind sehr langlebig und können je nach Klon einen angenehmen Duft verströmen.

In der Kultur zeigt sich diese Hybride dank ausgeprägter Kreuzungsvitalität (Heterosis-Effekt) sehr wüchsig und anpassungsfähig. Sie verlangt einen sehr hellen bis sonnigen Standort, sollte jedoch vor der prallen Mittagssonne im Hochsommer geschützt werden. Als Substrat eignet sich grobe Pinienrinde in durchlässigen Töpfen oder Körbchen. Während des Neutriebwachstums im Sommer wird regelmäßig gegossen, Staunässe muss jedoch strikt vermieden werden – das Substrat sollte vor der nächsten Gabe fast vollständig abtrocknen. Eine moderate Ruhephase im Winter mit reduzierten Wassergaben und kühleren Temperaturen fördert den Knospenansatz im Frühjahr.