Name: Masdevallia maculata Klotzsch & H. Karst.
Synonyme: Alaticaulia maculata (Klotzsch & H. Karst.) Luer; Masdevallia maculata f. flava; Masdevallia maculata var. flava
Etymologie: Der Gattungsname Masdevallia ehrt José de Masdevall. Das Epitheton maculata stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „gefleckt“.
Erstbeschreibung: Die Art wurde 1847 von Klotzsch und Hermann Karsten beschrieben.
Herkunft / Habitat: Venezuela, Kolumbien und Peru, in feuchten Bergwäldern auf etwa 1100–2000 m. Sie wächst überwiegend epiphytisch und bevorzugt kühle Bedingungen.
Beschreibung & Hinweise: Kleine, kompakt wachsende Masdevallia mit einzelnen, nacheinander erscheinenden Blüten an aufrechten Blütenständen. Die Blüten werden etwa 3 cm groß. Bei uns kultivieren wir sie hell bis leicht schattiert, bei hoher Luftfeuchtigkeit, guter Luftbewegung und gleichmäßiger Feuchtigkeit. Wir halten sie kühl, etwa bei 12–20 °C.