Name: Lepanthes escobariana × Lepanthes niesseniae
Etymologie: Der Gattungsname Lepanthes leitet sich vom Griechischen lepis („Schuppe“) und anthos („Blüte“) ab und bezieht sich auf die schuppenartig überlappenden Blütenteile. Das Epitheton escobariana ehrt den kolumbianischen Orchideenforscher Rodrigo Escobar Restrepo; niesseniae ehrt Andrea Niessen, eine kolumbianische Orchideenzüchterin.
Herkunft / Züchtung: Hybride aus Lepanthes escobariana × Lepanthes niesseniae. L. niesseniae stammt aus dem Valle del Cauca in Kolumbien und wächst epiphytisch in feuchten tropischen Wäldern.
Beschreibung & Hinweise: Kleine Lepanthes-Hybride mit der für die Gattung typischen Einzelblattstruktur und aufeinanderfolgenden kleinen Blüten. Bei uns kultivieren wir sie hell bis schattig, mit hoher Luftfeuchtigkeit und guter Luftbewegung. Das Substrat halten wir gleichmäßig leicht feucht und lassen die feinen Wurzeln nicht vollständig austrocknen. Wir kultivieren sie bei etwa 13–22 °C.