{"title":"Hoya","description":"","products":[{"product_id":"hoya-macrophylla-snow-queen","title":"Hoya macrophylla ‘Snow Queen’","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya macrophylla\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e ‘Snow Queen’ \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003e(im aktuellen botanischen Verständnis häufig als\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya latifolia\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e ‘Snow Queen’ \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003egeführt.)\u003cbr\u003e\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde von Robert Brown zu Ehren des englischen Gärtners \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003cb\u003eThomas Hoy\u003c\/b\u003e\u003c\/span\u003e (ca. 1750–1822) eingeführt. Das Artepitheton \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003emacrophylla\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003emakros\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e („groß“) und \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003ephyllon\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e(„Blatt“) zusammen, was auf die auffallend großen Blätter der Art verweist. Der Kultivarname ‘Snow Queen’ („Schneekönigin“) beschreibt die helle, cremeweiße bis silbrig wirkende Panaschierung, die einen schneebedeckten Eindruck vermittelt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eSynonyme:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eBotanische Synonyme der Art:\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya latifolia\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e G.Don (1837) – nach aktueller taxonomischer Auffassung der akzeptierte Name.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya macrophylla\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e Blume (1827) – historischer Name, unter dem die Art im Gartenbau bis heute überwiegend bekannt ist.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003e\u003ci\u003eSynonyme des Kultivars:\u003c\/i\u003e\u003cbr\u003eKeine offiziell veröffentlichten oder registrierten Synonyme bekannt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eAusschließlich vegetativ durch Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem Knoten oder durch Gewebekultur. Eine Vermehrung über Samen führt nicht zu einer sortenechten Nachkommenschaft und erhält die Panaschierung nicht.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Kultivar ‘Snow Queen’ besitzt keine botanische Erstbeschreibung, da es sich um eine gärtnerische Selektion handelt. Die zugrunde liegende Art wurde 1827 von Carl Ludwig Blume als \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya macrophylla\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e beschrieben. Der heute von vielen botanischen Datenbanken akzeptierte Name lautet \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya latifolia\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e G.Don und wurde 1837 veröffentlicht.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eKulturform. Die Wildform ist in den tropischen Regenwäldern Südostasiens heimisch und kommt in Myanmar, Thailand, Malaysia, Java, Sumatra und Borneo vor. ‘Snow Queen’ ist ausschließlich aus Kultur bekannt und besitzt kein natürliches Verbreitungsgebiet.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie panaschierte Form existiert nicht in freier Natur. Die Stammart wächst überwiegend epiphytisch, gelegentlich auch lithophytisch, in warmen und ganzjährig feuchten Regenwäldern. Dort besiedelt sie Baumstämme und größere Äste, wo sie unter dem lichten Kronendach helles, gefiltertes Licht sowie eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit vorfindet.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eHoya macrophylla\u003c\/i\u003e ‘Snow Queen’ zählt zu den imposantesten panaschierten Wachsblumen und zeichnet sich durch außergewöhnlich große, kräftige Blätter mit markanter Blattnervatur aus. Die dickfleischigen Blattspreiten zeigen eine variable Zeichnung aus Dunkelgrün, Hellgrün, Cremeweiß und silbrig wirkenden Sprenkeln oder großflächigen Sektoren. Der Anteil der Panaschierung kann von Blatt zu Blatt deutlich variieren, wodurch jede Pflanze ein individuelles Erscheinungsbild entwickelt. Die langen, kletternden Triebe bilden mit zunehmendem Alter kugelige Dolden aus wachsartig wirkenden, sternförmigen Blüten, deren süßer Duft besonders in den Abendstunden wahrnehmbar ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eFür eine dauerhaft gesunde Entwicklung benötigt dieser Kultivar einen hellen Standort ohne intensive direkte Sonneneinstrahlung sowie ein sehr luftiges, grob strukturiertes Substrat mit hervorragender Drainage. Zwischen den Wassergaben sollte das Substrat leicht antrocknen, ohne über längere Zeit vollständig auszutrocknen. Temperaturen zwischen 18 und 30 °C und eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 60 % fördern kräftiges Wachstum und eine intensive Blattzeichnung. Da die Blüten immer wieder an denselben Blütenspornen erscheinen, sollten verblühte Blütenstände grundsätzlich an der Pflanze verbleiben. Die auffällige Panaschierung und die außergewöhnliche Blattgröße machen ‘Snow Queen’ zu einem der beliebtesten Kultivare innerhalb der großblättrigen Hoyas.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65141590098269,"sku":null,"price":16.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Hoyamacrophylla_SnowQueen.jpg?v=1783084448"},{"product_id":"hoya-chouke","title":"Hoya ‘Chouke’","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e ‘Chouke’\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde von Robert Brown zu Ehren des englischen Gärtners \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003cb\u003eThomas Hoy\u003c\/b\u003e\u003c\/span\u003e (ca. 1750–1822) vergeben. Der Kultivarname ‘Chouke’ wurde vom belgischen Hoya-Züchter \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003cb\u003eEmilio Begine\u003c\/b\u003e\u003c\/span\u003e gewählt und ist der Spitzname seiner Ehefrau. Der Kultivar entstand aus einer zufälligen Hybridisierung und wurde später unter diesem Namen eingeführt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHybridformel:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e (♀) × \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya serpens\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e (♂)\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eAusschließlich vegetativ durch Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem Knoten. Für die kommerzielle Produktion wird vereinzelt auch Gewebekultur eingesetzt. Eine Vermehrung über Samen führt nicht zu sortenechten Pflanzen und wird für den Erhalt des Kultivars nicht verwendet.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e‘Hoya’ ‘Chouke’ ist ein gärtnerischer Kultivar und besitzt keine botanische Erstbeschreibung im Sinne des International Code of Nomenclature. Der Hybrid entstand im Sommer 1994 durch eine unkontrollierte Bestäubung im Garten von Emilio Begine in Belgien. Die ersten Pflanzen wurden 2003 in der Hoya-Fachzeitschrift \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eFraterna\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e veröffentlicht und beschrieben. Die Schwesterpflanze aus derselben Samenkapsel ist der Kultivar \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ‘Mathilde’.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eKulturhybride. ‘Chouke’ kommt in der Natur nicht vor. Die Elternarten stammen aus Süd- und Südostasien, wobei \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e in Ost- und Südostasien verbreitet ist und \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya serpens\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e in den Gebirgsregionen des Himalayas, Nepals sowie Nordostindiens vorkommt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eAls Kultivar besitzt ‘Chouke’ kein natürliches Habitat. Die Elternarten wachsen überwiegend epiphytisch an Baumstämmen und Ästen in feuchten Wäldern mit guter Luftbewegung, hoher Luftfeuchtigkeit und hellem, gefiltertem Licht. Diese Bedingungen bilden auch die Grundlage für eine erfolgreiche Kultur dieses Hybriden.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e ‘Chouke’ ist ein kompakt wachsender Hybrid mit kletterndem bis überhängendem Wuchs und vereint Merkmale beider Elternarten. Die kleinen bis mittelgroßen, dickfleischigen Blätter sind rundlich bis leicht oval, dunkelgrün und häufig mit feinen silbrigen Sprenkeln versehen. Ihre Oberfläche wirkt leicht samtig und hebt sich dadurch von der glänzenden Belaubung vieler anderer Hoyas ab. Mit zunehmendem Alter entwickelt die Pflanze lange, flexible Triebe und bildet kugelförmige Dolden aus cremeweißen bis zart rosafarbenen, intensiv duftenden Blüten mit rötlicher Mitte. Wie bei allen Hoyas erscheinen neue Blüten über Jahre hinweg an denselben Blütenspornen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eFür ein gesundes Wachstum empfiehlt sich ein sehr luftiges, schnell abtrocknendes Substrat mit hohem Anteil an Pinienrinde, Perlit und mineralischen Bestandteilen. Helles, indirektes Licht fördert einen kompakten Wuchs und eine regelmäßige Blütenbildung, während Staunässe konsequent vermieden werden sollte. Zwischen den Wassergaben darf das Substrat nahezu vollständig abtrocknen. Temperaturen zwischen 18 und 28 °C sowie eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 60 % bieten optimale Bedingungen. Durch ihre unkomplizierte Kultur, die dekorativen silbrig gezeichneten Blätter und den angenehmen Blütenduft zählt ‘Chouke’ zu den beliebtesten kleinblättrigen Hoya-Hybriden für Sammler und Einsteiger gleichermaßen.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65141893398877,"sku":null,"price":14.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Hoya_Chouke.jpg?v=1783086001"},{"product_id":"hoya-kerrii","title":"Hoya kerrii","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya kerrii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e Craib\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde von Robert Brown zu Ehren des englischen Gärtners Thomas Hoy (ca. 1750–1822) vergeben. Das Artepitheton \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003ekerrii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ehrt den irischen Botaniker und Pflanzensammler Arthur Francis George Kerr (1877–1942), der zahlreiche Pflanzen in Thailand sammelte.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eKeine allgemein anerkannten taxonomischen Synonyme bekannt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eIn der Natur erfolgt die Vermehrung über Samen. In Kultur wird \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya kerrii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e überwiegend durch Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem Knoten vermehrt. Auch Gewebekultur wird vereinzelt eingesetzt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie Art wurde 1911 von William Grant Craib als \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya kerrii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e erstmals wissenschaftlich beschrieben. Das Typusmaterial stammt aus Thailand und wurde von Arthur Francis George Kerr gesammelt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya kerrii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ist in Südostasien heimisch und kommt in Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Südchina sowie auf Java vor. Sie wächst in tropischen und subtropischen Wäldern.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie Art wächst überwiegend epiphytisch, seltener lithophytisch, an Bäumen oder Felsen in warmen, feuchten Wäldern. Sie bevorzugt helles, gefiltertes Licht, eine hohe Luftfeuchtigkeit und gut belüftete Standorte.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eHoya kerrii\u003c\/i\u003e ist eine langsam wachsende, immergrüne Kletterpflanze aus der Familie der Apocynaceae. Ihre dicken, herzförmigen Blätter machen sie zu einer der bekanntesten Hoya-Arten. Mit zunehmendem Alter entwickelt sie lange Triebe und kugelige Blütenstände mit cremeweißen bis zart rosafarbenen, wachsartigen Blüten, deren Mitte meist rötlich gefärbt ist und einen angenehmen Duft verströmt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eFür die Kultur eignet sich ein sehr luftiges, gut drainierendes Substrat, das zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen sollte. Helles, indirektes Licht, Temperaturen zwischen 18 und 30 °C sowie eine erhöhte Luftfeuchtigkeit fördern gesundes Wachstum und eine regelmäßige Blüte. Einzelne bewurzelte Herzblätter ohne Knoten bleiben meist dauerhaft einblattig und bilden keine neuen Triebe.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65141989933405,"sku":null,"price":14.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Hoyakerrii.jpg?v=1783086511"},{"product_id":"hoya-fitchii","title":"Hoya fitchii","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e Kloppenb.\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde von Robert Brown zu Ehren des englischen Gärtners Thomas Hoy (ca. 1750–1822) vergeben. Das Artepitheton \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003efitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ehrt den amerikanischen Hoya-Sammler und Botaniker Charles M. Fitch, der zur Erforschung und Verbreitung der Gattung beitrug.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eKeine allgemein anerkannten taxonomischen Synonyme bekannt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eIn der Natur erfolgt die Vermehrung über Samen. In Kultur wird \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e hauptsächlich durch Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem Knoten vermehrt. Gelegentlich wird auch Gewebekultur eingesetzt.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie Art wurde 2001 von Dale Kloppenburg als \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e erstmals wissenschaftlich beschrieben. Sie gehört zu den auf den Philippinen endemischen Hoya-Arten.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ist auf den Philippinen endemisch und kommt dort in feuchten tropischen Wäldern vor.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie Art wächst epiphytisch auf Bäumen in warmen, feuchten Regenwäldern. Sie bevorzugt helles, gefiltertes Licht, eine hohe Luftfeuchtigkeit und gut belüftete Standorte.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e ist eine kompakt wachsende Kletterpflanze mit kleinen bis mittelgroßen, ovalen Blättern, deren deutlich hervortretende, dunkle Blattadern einen attraktiven Kontrast zur hellgrünen Blattfläche bilden. Die kugelförmigen Blütenstände bestehen aus zahlreichen sternförmigen Blüten in Rosa bis Apricot mit gelblich-oranger Mitte und zählen zu den auffälligsten innerhalb der Gattung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eEin luftiges, gut drainierendes Substrat sowie gleichmäßige Feuchtigkeit ohne Staunässe fördern ein gesundes Wachstum. Helles, indirektes Licht, Temperaturen zwischen 18 und 28 °C und eine Luftfeuchtigkeit von über 60 % begünstigen die Blütenbildung. Aufgrund ihrer kompakten Größe, der dekorativen Blattzeichnung und der außergewöhnlichen Blütenfarbe zählt \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya fitchii\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e zu den beliebtesten Arten für die Kultur im Innenbereich.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65142110978397,"sku":null,"price":14.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Hoyafitchii.jpg?v=1783087205"},{"product_id":"hoya-carnosa-tricolor","title":"Hoya carnosa 'Tricolor'","description":"\u003cp class=\"p1\"\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"s2\"\u003e ‘Tricolor’\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde von Robert Brown zu Ehren des englischen Gärtners Thomas Hoy (ca. 1750–1822) vergeben. Das Artepitheton \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003ecarnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e stammt vom lateinischen \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003ecarnosus\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e („fleischig“) und verweist auf die dicken, sukkulenten Blätter. Der Kultivarname ‘Tricolor’ beschreibt die dreifarbige Panaschierung aus Grün, Cremeweiß und Rosa.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eAusschließlich vegetativ durch Kopf- oder Stammstecklinge mit mindestens einem Knoten oder durch Gewebekultur. Eine Vermehrung über Samen erhält die Eigenschaften des Kultivars nicht.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e‘Tricolor’ ist ein gärtnerischer Kultivar und besitzt keine botanische Erstbeschreibung. Die zugrunde liegende Art \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e wurde 1810 von Robert Brown wissenschaftlich beschrieben.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eKulturform. Die Wildart \u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e ist in Ost- und Südostasien verbreitet und kommt unter anderem in China, Japan, Taiwan, Vietnam und Indien vor. ‘Tricolor’ existiert ausschließlich in Kultur.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003eDie panaschierte Form kommt in der Natur nicht vor. Die Wildart wächst überwiegend epiphytisch in warmen, feuchten Wäldern an Baumstämmen und Ästen. Als Kulturpflanze bevorzugt sie helles, indirektes Licht, eine gute Luftzirkulation und ein luftiges, gut drainierendes Substrat.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci\u003eHoya carnosa\u003c\/i\u003e ‘Tricolor’ ist eine langsam bis mäßig wachsende Kletter- oder Hängepflanze mit dicken, glänzenden Blättern. Junge Blätter treiben häufig in leuchtenden Rosa- und Pinktönen aus und färben sich mit zunehmendem Alter grün mit cremeweißen Panaschierungen. Ältere Pflanzen bilden kugelige Dolden aus wachsartigen, zart rosafarbenen Blüten mit rötlicher Mitte, die einen angenehmen süßlichen Duft verströmen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eFür eine intensive Panaschierung benötigt ‘Tricolor’ einen hellen Standort ohne direkte Mittagssonne. Ein lockeres, grob strukturiertes Substrat sowie mäßige Wassergaben fördern ein gesundes Wurzelwachstum. Zwischen den Wassergaben sollte das Substrat leicht abtrocknen. Temperaturen zwischen 18 und 28 °C und eine Luftfeuchtigkeit von über 60 % unterstützen ein kräftiges Wachstum und eine regelmäßige Blütenbildung.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65142164947293,"sku":null,"price":19.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Hoya_carnosa_tricolor.jpg?v=1783087598"}],"url":"https:\/\/www.ecuagenera.de\/fr\/collections\/hoya.oembed","provider":"Ecuagenera Europe GmbH","version":"1.0","type":"link"}