{"title":"OrchiPack","description":"\u003ch3\u003e\u003cspan class=\"s1\"\u003e\u003cb\u003eOrchiPack – In-vitro-Pflanzen\u003c\/b\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eUnsere OrchiPack-Pflanzen werden in sterilen Kulturgefäßen geliefert und umfassen eine große Vielfalt an Orchideen und tropischen Pflanzen. Je nach Gattung und Art können Größe und Entwicklungsstadium der Pflanzen variieren. Während einige Miniaturarten bereits eine fortgeschrittene Entwicklungsstufe erreicht haben, benötigen viele Orchideen wie Cattleya, Chysis, Phalaenopsis und andere Gattungen noch mehrere Jahre Kultur, bis sie ihre Blühgröße erreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eWährend des Transports kann es vorkommen, dass sich das Nährmedium im Gefäß löst oder zwischen den Pflanzen verteilt. Dies tritt besonders bei Arten mit sehr feinen Wurzeln auf, da diese das Medium nicht immer ausreichend stabilisieren können. Die Qualität, Gesundheit und Lebensfähigkeit der Pflanzen werden dadurch nicht beeinträchtigt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eSollte sich das Medium während des Versands gelöst haben, können die Pflanzen vorsichtig aus dem Gefäß entnommen und direkt in ein geeignetes Substrat umgesetzt werden. Nach dem Umpflanzen empfehlen wir einen schattigen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit und guter Luftzirkulation, damit sich die Pflanzen optimal akklimatisieren können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"p2\"\u003eLeichte Bewegungen der Pflanzen oder des Nährmediums innerhalb des Kulturgefäßes während des Transports sind normal und kein Grund zur Sorge.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"laelia-purpurata-var-carnea-op","title":"Laelia purpurata var.carnea OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e var. carnea OP invitro\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft:\u003c\/strong\u003e Brasilien – tropische Regenwälder der Süd- und Südostregion\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung:\u003c\/strong\u003e In-vitro-Kultur\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e var. carnea OP invitro ist eine besonders elegante und farbenfrohe Orchidee, die durch ihre sanften Rosatöne und die außergewöhnliche Blütenstruktur begeistert. Diese Variante der \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e zeichnet sich durch ihre zartrosafarbenen Blüten aus, die mit einer fast weißen Lippe kontrastieren. Die Blüten sind groß und symmetrisch, mit einer schönen, wächsernen Textur, die die Pflanze sowohl optisch als auch in der Pflege zu einer wahren Freude macht. Die \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e var. carnea OP invitro bringt die majestätische Schönheit der Art in einer besonders ansprechenden Form zur Geltung, die durch ihre regelmäßige Blühfreude und lebendige Farbgebung besticht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Orchidee wächst stabil mit kräftigen Pseudobulben und glänzenden Blättern. Die Blüte ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern hat auch einen leichten, angenehmen Duft, der die gesamte Umgebung veredelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePflegehinweise:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e var. carnea OP invitro bevorzugt einen hellen Standort, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung, um ihre Farben in voller Pracht zu entfalten. Sie gedeiht am besten bei Temperaturen zwischen 18 und 28 °C und benötigt eine moderate Luftfeuchtigkeit von etwa 50–70 %. Ein gut durchlässiges Substrat aus Rinde, Perlit und etwas Moos sorgt für die richtige Balance zwischen Feuchtigkeitsspeicherung und Drainage, die das gesunde Wachstum fördert. Zwischen den Wassergaben sollte das Substrat gut abtrocknen, um Staunässe zu vermeiden. In der Wachstumsperiode ist es ratsam, die Pflanze regelmäßig zu düngen, um ihr Wachstum und ihre Blühfreude zu unterstützen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBesonderheit:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e var. carnea OP invitro ist aufgrund ihrer sanften Farben und stabilen Blühfreude eine wertvolle Bereicherung für jede Orchideensammlung. Diese seltene, aus In-vitro-Kultur gezogene Orchidee bietet nicht nur eine besonders hohe Qualität und Widerstandsfähigkeit, sondern beeindruckt auch durch ihre Schönheit und Pflegeleichtigkeit. Diese exklusive Pflanze ist nur bei Ecuagenera Europe erhältlich – aus nachhaltiger Zucht und sorgfältiger Auswahl.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49516174279005,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Laelia_purpurata_var_carnea.jpg?v=1749769158"},{"product_id":"phalaenopsis-uberraschung-op","title":"Phal. Überraschung (Surprise) OP In vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName:\u003c\/strong\u003e Phalaenopsis Überraschung (Surprise)\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung:\u003c\/strong\u003e Aussaat (Samen)\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEltern:\u003c\/strong\u003e Unbekannt\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eZüchter:\u003c\/strong\u003e Hobbykreuzung\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eRHS-Registrierung:\u003c\/strong\u003e Nicht registriert\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHinweise:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDiese Sorte stammt aus einer Samenkapsel, die von großblütigen Elternpflanzen eingesandt wurde. Eine der Elternpflanzen blüht in Weiß mit roter Lippe – dies ist bestätigt. Die andere bleibt leider unbekannt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEin spannendes Experiment für Liebhaber, die sich gerne überraschen lassen!\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideenzucht GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49516174377309,"sku":"0","price":8.4,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Phal-red-rubin-ueberraschung.jpg?v=1755173427"},{"product_id":"smitinandia-micrantha-op","title":"Smitinandia micrantha OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e:\tSmitinandia micrantha, (Lindl.) Holttum 1969\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003eAscocentrum micranthum, (Lindl.) Holttum 1947\u003cbr\u003eCeratochilus micranthus, Lindl. 1833\u003cbr\u003eCleisostoma micranthum, (Lindl.) King \u0026amp; Prantl 1898\u003cbr\u003eCleisostoma petitiana, Guillaumin 1945\u003cbr\u003eCleisostoma poilanei, Gagnep. 1932\u003cbr\u003eCleisostoma tixieri, Guillaumin 1960\u003cbr\u003eGastrochilus parviflorus, (Lindl.) Kuntze 1891\u003cbr\u003ePomatocalpa poilanei, (Gagnep.) T. Tang \u0026amp; F.T. Wang 1951\u003cbr\u003eSaccolabium fissum, Ridl. 1896\u003cbr\u003eSaccolabium micranthum, Lindl. 1828\u003cbr\u003eUncifera albiflora, Guillaumin 1930\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003emicranthus = mit winzigen Blüten\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e:\taus Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft\u003c\/strong\u003e:\tAssam, Bangladesh, Indien, Nepal, Bhutan, Sikkim, Myanamar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia und Borneo\u003cbr\u003eStandort:\t\u003cbr\u003eepiphyitsch, selten lithophytisch, in Regenwäldern auf großen primären Ästen von Bäumen in Höhenlagen von 200 bis 1900 Metern\u003cbr\u003eAnmerkungen:\t\u003cbr\u003eMini bis mittelgroße Orchidee, die aufrechten Stiele mit unzähligen, kleinen Blüten an verzweigenden Rispen machen aus dieser Art aber einen echten Hingucker.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49516278612317,"sku":"0","price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/son-smitinandia-micrantha_1280x1280_2x-2.jpg?v=1715318689"},{"product_id":"laelia-virens-op","title":"Laelia virens OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e:\tLaelia virens, Lindley 1844\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003eBrasilaelia virens, (Lindl.) Campacci 2006\u003cbr\u003eCattleya virens, (Lindl.) Van den Berg 2008\u003cbr\u003eChironiella virens, (Lindl.) Braem 2006\u003cbr\u003eLaelia goebeliana, Kupper \u0026amp; Kraenzl. 1916\u003cbr\u003eLaelia johniana, Schlechter 1912\u003cbr\u003eLaelia goebeliana, Keuppers \u0026amp; Kranzlin 1916\u003cbr\u003eSophronitis virens, (Lindl.) C. Berg \u0026amp; M.W. Chase 2000\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003evirens = grün\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e:\tSamen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft\u003c\/strong\u003e:\tBrasilien\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eStandort\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003eepiphytisch, in schattigen Urwäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1500 Metern\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnmerkungen\u003c\/strong\u003e:\t\u003cbr\u003eLaelia virens ist heute nur noch sehr selten in Kultur zu finden. Die 3-5 Blüten entspringen endständig aus den Pseudobulben mit einer Blütengröße von bis zu 11cm. Die zumeist weiße Lippe bildet eine wunderbaren Kontrast zu der gelblich-grünen Blüte.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49516311413085,"sku":"0","price":9.4,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Laelia_virens.jpg?v=1749150695"},{"product_id":"cattleya-elegans-op-invitro","title":"Cattleya Elegans OP In vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eCattleya \u003c\/em\u003eElegans (1898)\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eLaeliocattleya \u003c\/em\u003eElegans (1898)\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e: Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEltern\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eCattleya intermedia\u003c\/em\u003e x \u003cem\u003eLaelia purpurata\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eZüchter\u003c\/strong\u003e: Maron\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eRHS Anmeldung\u003c\/strong\u003e: Maron\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnmerkungen\u003c\/strong\u003e: Der Hybridenname Elegans wurde in der Anfangszeiten der Registrierung mehrfach verwendet, deswegen wird er immer zur korrekten Identifizierung mit der Jahreszahl angegeben. Da weder der Züchter noch der Anmelder bekannt ist, wird hier das Kürzel hort. (= aus dem Gartenbau stammend) verwendet.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58162698191197,"sku":"0","price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Cattleya_Elegans__1898.jpg?v=1753964088"},{"product_id":"blc-chief-journey-first-choice-x-l-purpurata-var-uba-tuba-op-in-vitro","title":"Blc. Chief Journey 'First Choice' x L.purpurata var. Uba Tuba  OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e: Blc. nicht registriert\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e:\taus Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEltern\u003c\/strong\u003e:\tBlc. Chief Jour First Choice x L. purpurata 'Uba Tuba'\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eZüchter\u003c\/strong\u003e:\tEcuagenera Europe GmbH\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eRHS\u003c\/strong\u003e \u003cstrong\u003eAnmeldung\u003c\/strong\u003e:\t1-1-1922  F. Dixon\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideenzucht GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58779210678621,"sku":"0","price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Blc.ChiefJourney_FirstChoice_xL.purpuratavar.UbaTuba.jpg?v=1782399833"},{"product_id":"bulbophyllum-smitinandii","title":"Bulbophyllum smitinandii OP In vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eBulbophyllum smitinandii\u003c\/i\u003e Seidenf. \u0026amp; Thorut\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eSynonyme:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"12\"\u003esmitinandii\u003c\/i\u003e ehrt den bedeutenden thailändischen Botaniker Tem Smitinand (1920–1995), der maßgeblich zur Erforschung der Flora Thailands beigetragen hat.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Samen; im Gartenbau durch vorsichtige Teilung des kriechenden Rhizoms (Teilstücke mit mindestens drei verbundenen Pseudobulben).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"4\" data-index-in-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1996 von Gunnar Seidenfaden und Tem Smitinand (posthum bzw. gemeinschaftlich mit Thorut) in „Nordic Journal of Botany“.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"6\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003eIndochina (Thailand und Vietnam).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"8\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003eEpiphytisch wachsend in feuchten tropischen Tiefland- bis Mittelgebirgswäldern. Die Art siedelt sich an Baumstämmen und größeren Ästen in heißen bis warmen Klimazonen an, meist in halbschattigen Bereichen mit ganzjährig hoher Luftfeuchtigkeit.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"10\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003ci data-path-to-node=\"11\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBulbophyllum smitinandii\u003c\/i\u003e gehört zur Sektion \u003ci data-path-to-node=\"11\" data-index-in-node=\"44\"\u003eSestochilus\u003c\/i\u003e und ist eng mit dem \u003ci data-path-to-node=\"11\" data-index-in-node=\"76\"\u003eBulbophyllum lobbii\u003c\/i\u003e-Komplex verwandt. Es handelt sich um eine kleine bis mittelgroße Orchidee mit einem kriechenden Rhizom, auf dem in regelmäßigen Abständen eiförmige, leicht gerippte Pseudobulben sitzen. Jede Pseudobulbe trägt ein einzelnes, aufrechtes, ledriges und länglich-lanzenförmiges Blatt. Die Blütenstände entspringen der Basis der Pseudobulben und tragen jeweils eine einzelne, spektakuläre Blüte, die eine Größe von bis zu 5 cm erreichen kann. Die wachsartigen Blüten sind gelblich-cremefarben bis ockerfarben, oft elegant gestreift oder fein gepunktet, und besitzen eine bewegliche, gattungstypische Lippe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"12\"\u003eIn der Kultur benötigt die Art warme bis intermediäre Bedingungen und verträgt keine ausgeprägte Kälte. Sie wächst aufgrund ihres kriechenden Wuchses hervorragend aufgebunden auf Kork- oder Farnwurzelplatten, kann aber auch in flachen Schalen oder Körbchen kultiviert werden. Da sie aus dem feucht-tropischen Biom stammt, benötigt sie ganzjährig eine hohe Luftfeuchtigkeit (60–80 %) und regelmäßige Wassergaben. Das Substrat sollte sehr luftig sein (z. B. mittlere Pinienrinde mit etwas Sphagnum-Moos) und darf zwischen den Wassergaben leicht abtrocknen, sollte aber nie für längere Zeit völlig austrocknen. Eine gute und kontinuierliche Luftbewegung ist wichtig, um Pilzerkrankungen an den Blättern vorzubeugen.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64765517070685,"sku":"0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/FullSizeRender_0e1618ba-0bcc-4ee9-9d05-dd02f89be9a6.jpg?v=1779476947"},{"product_id":"oncidium-rodrigoi","title":"Oncidium rodrigoi OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eOncidium rodrigoi\u003c\/i\u003e Königer \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"32\" data-path-to-node=\"0\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"42\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"54\" data-path-to-node=\"0\"\u003erodrigoi\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren von Rodrigo Escobar, einem bekannten kolumbianischen Orchideenliebhaber und -sammler des 20. Jahrhunderts. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"189\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"288\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1999 von Willibald Königer in der Fachzeitschrift \u003ci data-index-in-node=\"356\" data-path-to-node=\"0\"\u003eArcula\u003c\/i\u003e (8: 235).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien (Antioquia) und Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebelwäldern in Höhenlagen von 2.300 bis 2.700 Metern. Die Art besiedelt vor allem moosige Äste in schattigen bis halbschattigen Bereichen mit konstanter, hoher Luftfeuchtigkeit und stetiger Luftbewegung.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"28\" data-path-to-node=\"3\"\u003eOncidium rodrigoi\u003c\/i\u003e ist eine Miniatur-Orchidee aus der Sektion \u003ci data-index-in-node=\"89\" data-path-to-node=\"3\"\u003eHeterantha\u003c\/i\u003e. Sie besitzt ein kurzes Rhizom und schmale, elliptische, seitlich deutlich zusammengedrückte (\u003ci data-index-in-node=\"194\" data-path-to-node=\"3\"\u003eancipite\u003c\/i\u003e) Pseudobulben. Jede Pseudobulbe trägt ein einzelnes, endständiges, lanzettliches Blatt, das sich zur Basis hin stielartig verjüngt. Der Blütenstand entspringt an der Basis der Pseudobulbe und bringt die für diese Gruppe typischen, zierlichen und filigranen Blüten hervor. In der Kultur benötigt diese Hochland-Art konstant kühl-temperierte Bedingungen mit einer spürbaren Nachtabsenkung. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 75–80% sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind essenziell, um stehende Nässe an den Trieben zu vermeiden. Das Substrat (z. B. feine Rinde oder reines Moos in kleinen Töpfen) sollte gleichmäßig feucht gehalten werden und darf nie komplett austrocknen. Die Verwendung von salzarmem Gießwasser (Regen- oder Osmosewasser) schont das feine Wurzelsystem.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64765822796125,"sku":"0","price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Oncidium_rodrigoi_flower.jpg?v=1779715916"},{"product_id":"bulbophyllum-graveolens-op-in-vitro","title":"Bulbophyllum graveolens OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eBulbophyllum graveolens\u003c\/em\u003e, J.J. Sm. 1912\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eBulbophyllum pachybulbum\u003c\/em\u003e (Schltr.) Seidenf. 1973 publ. 1974\u003cbr\u003e\u003cem\u003eCirrhopetalum graveolens\u003c\/em\u003e F.M. Bailey 1896\u003cbr\u003e\u003cem\u003eCirrhopetalum pachybulbum\u003c\/em\u003e Schltr. 1913\u003cbr\u003e\u003cem\u003eCirrhopetalum robustum\u003c\/em\u003e Rolfe 1893\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003egraveolens\u003c\/em\u003e = stark riechend\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e: aus Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft\u003c\/strong\u003e: Papua Neuguinea\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eStandort\u003c\/strong\u003e: Epiphyt, in Regenwäldern auf Baumstämmen in Höhenlagen von 100 bis 600 Metern\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnmerkungen\u003c\/strong\u003e: nachdem die Blüten sich geöffnet haben, ist der Geruch sehr intensiv, nach 2-3 Tagen wechselt er auf süßlich angenehm. Ausgewachsene Pflanzen können bis zu 50cm Blattlänge entwickeln, und blühen bis zu 4x pro Pseudobulbe.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideenzucht GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64765895344477,"sku":"0","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/bulb-bulbophyllum-graveolens.jpg?v=1721464972"},{"product_id":"chysis-david-portilla-op-in-vitro","title":"Chysis David Portilla OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eChysis\u003c\/i\u003e tricostata × \u003ci data-index-in-node=\"26\" data-path-to-node=\"0\"\u003elimminghei\u003c\/i\u003e \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"47\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"59\" data-path-to-node=\"0\"\u003eChysis\u003c\/i\u003e stammt vom Griechischen \u003ci data-index-in-node=\"90\" data-path-to-node=\"0\"\u003echysis\u003c\/i\u003e = Schmelzen \/ Gießen (bezieht sich auf die verschmolzenen Pollinien); die Epitheta verweisen auf die Elternarten (\u003ci data-index-in-node=\"211\" data-path-to-node=\"0\"\u003etricostata\u003c\/i\u003e = dreirippig; \u003ci data-index-in-node=\"236\" data-path-to-node=\"0\"\u003elimminghei\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren des Grafen Alfred de Limminghe). \u003cb data-index-in-node=\"299\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Samen (Aussaat in vitro) \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"498\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e Es handelt sich um eine künstliche Kreuzung (Primärhybrid), die bisher noch nicht offiziell unter einem eigenen Registrierungsnamen bei der Royal Horticultural Society (RHS) angemeldet wurde.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Gartenhybrid. Die Elternarten stammen aus Mittelamerika (Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Kulturbedingt. Der Hybrid vereint die Eigenschaften der im Tiefland warm wachsenden \u003ci data-index-in-node=\"104\" data-path-to-node=\"2\"\u003eC. limminghei\u003c\/i\u003e (Meereshöhe) mit den etwas kühleren, feuchten Bergwald-Bedingungen der \u003ci data-index-in-node=\"189\" data-path-to-node=\"2\"\u003eC. tricostata\u003c\/i\u003e (um 1.360 Meter). In Kultur zeigt sich die Kreuzung dadurch sehr anpassungsfähig im intermediären Bereich.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e Dieser Hybrid wächst epifitisch und bildet dicke, spindel- bis keulenförmige, im Alter meist hängende Pseudobulben aus. Die Blätter sind weich, lang und auffallend stark gerippt (faltenblättrig\/plicat). Der Blütenstand entwickelt sich im Frühjahr zeitgleich mit dem frischen Neutrieb aus den basalen Blattscheiden. Die wachsartigen, langlebigen Blüten kombinieren die Färbung beider Elternteile: Häufig zeigen sie eine cremeweiße bis hellgelbe Grundfarbe, die zu den Spitzen hin in ein kräftiges Orange- oder Rotbraun übergeht, gepaart mit einer intensiv rot-magenta gemusterten Lippe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eDie Pflanze neigt im Winter dazu, ihr Laub teilweise abzuwerfen. Während des aktiven Wachstums im Sommer benötigt sie reichlich Wasser, hohe Luftfeuchtigkeit und regelmäßige Düngergaben. Nach dem Ausreifen der Bulben im Herbst wird das Gießen deutlich reduziert (ausgeprägte, trockenere Ruhephase), um den Blütenansatz im Frühjahr zu stimulieren. Ein vollständiges Zusammenschrumpfen der Pseudobulben sollte jedoch vermieden werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Röllke Orchideen GbR","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64765965533533,"sku":"0","price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Chysis_tricostata_x_limminghei.jpg?v=1781168295"},{"product_id":"lepanthes-telipogoniflora-op-in-vitro","title":"Lepanthes telipogoniflora OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eLepanthes telipogoniflora\u003c\/i\u003e Schuit. \u0026amp; A.de Wilde \u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"53\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"63\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"75\"\u003etelipogoniflora\u003c\/i\u003e = Telipogon-blütig — bezieht sich auf die optische Ähnlichkeit der markanten, flachen Blütenstruktur mit Vertretern der Gattung \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"219\"\u003eTelipogon\u003c\/i\u003e.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"230\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"341\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1996 von André Schuiteman und Antonius de Wilde in \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"410\"\u003eOrquideologia\u003c\/i\u003e (20: 28).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien (Endemit im Departamento Risaralda).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten, tropischen Tiefland- bis Vorgebirgswäldern in Höhenlagen um 500 Meter. Sie besiedelt schattige, permanent feuchte Bereiche an Zweigen und dünnen Ästen im feucht-warmen bis intermediären Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eLepanthes telipogoniflora\u003c\/i\u003e ist eine spektakuläre, extrem zwergwüchsige Miniatur-Orchidee mit schlanken, aufrechten Trieben, die von lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Jedes Triebende trägt ein einzelnes, kleines, elliptisches Blatt. Der sukzessive blühende Blütenstand bringt nacheinander flache, im Verhältnis zur Pflanzengröße riesige Blüten hervor, die einen Durchmesser von bis zu 1,25 cm erreichen können. Die fast kreisrunde, flache Scheibe wird von den intensiv orange-rot bis lachsfarben leuchtenden Kelchblättern (Sepalen) gebildet, während Petalen und Lippe winzig im Zentrum liegen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Rarität warm-temperierte bis intermediäre Bedingungen. Aufgrund der fehlenden Speicherorgane darf die Pflanze niemals komplett austrocknen. Die Kultur gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer Unterlage aus feuchtem Sphagnum-Moos oder in winzigen Netztöpfen. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftbewegung zur Vermeidung von Pilzinfektionen sind Pflicht. Perfekt geeignet für gut kontrollierte Regenwald-Vitrinen und Terrarien.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64988978970973,"sku":"Lab","price":59.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_telipogoniflora_plant_aaa928b2-3d45-43c9-96b8-4ccb03880dc9.jpg?v=1782140594"},{"product_id":"lepanthes-saltatrix-op-in-vitro","title":"Lepanthes saltatrix OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eLepanthes saltatrix\u003c\/em\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme:\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003esaltatrix\u003c\/em\u003e = Tänzerin — bezieht sich auf die anmutige, fast schwebende Erscheinung der Blüte, die an eine tanzende Figur erinnert. \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung:\u003c\/strong\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eErstbeschreibung:\u003c\/strong\u003e 1996 von Carlyle August Luer und Alexander Hirtz in „Monographs in Systematic Botany from the Missouri Botanical Garden“.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/strong\u003e Ecuador (Provinz Pastaza).\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/strong\u003e Epiphytisch in sehr feuchten, kühlen Nebelwäldern in Höhenlagen um 1000 m. Sie wächst bevorzugt auf dünnen, moosbedeckten Zweigen in schattigen Bereichen mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eLepanthes saltatrix\u003c\/em\u003e ist eine filigrane Miniatur-Orchidee mit aufrechten Ramicauls, die von eng anliegenden, lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Die Blätter sind eiförmig, am Ende spitz zulärend und oft leicht purpurn behaucht. Die Blütenstände sind fadenförmig und tragen nacheinander mehrere farbenprächtige Blüten. Die Sepalen sind meist transparent-gelblich oder rötlich, während die komplex geformten Petalen und die Lippe oft leuchtend rot oder orange gefärbt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Art ein stabiles, kühles bis temperiertes Klima. Da sie keinerlei Speicherorgane besitzt, reagiert sie empfindlich auf jede Form der Austrocknung. Das Substrat (bevorzugt lebendes Sphagnum-Moos oder aufgebunden auf feuchtigkeitsspeichernden Unterlagen) muss stets feucht bleiben. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 80 % und der Einsatz von kalkfreiem Wasser (Regen- oder Osmosewasser) sind für die erfolgreiche Pflege dieser spezialisierten Art unerlässlich.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989022847325,"sku":"0","price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthessaltatrixflower.jpg?v=1778506543"},{"product_id":"lepanthes-hexapus-op-in-vitro","title":"Lepanthes hexapus OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eLepanthes hexapus\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; R.Escobar \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"41\" data-path-to-node=\"0\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"51\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"63\" data-path-to-node=\"0\"\u003ehexapus\u003c\/i\u003e = sechsfüßig — bezieht sich auf die außergewöhnliche Struktur der zwei Petalen (Kronblätter), die jeweils in drei schlanke, fadenförmige Segmente geteilt sind und zusammen wie sechs kleine Füßchen wirken. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"276\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"359\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1984 von Carl A. Luer und Rodrigo Escobar in \u003ci data-index-in-node=\"422\" data-path-to-node=\"0\"\u003eOrquideología\u003c\/i\u003e (16: 144).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien bis Zentral-Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten Nebelwäldern in Höhenlagen von ca. 850 bis 2.100 Metern. Sie gedeiht in kühlen bis temperierten Klimazonen mit ganzjährig extrem hoher Luftfeuchtigkeit und stetiger, sanfter Luftbewegung im schattigen Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"28\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthes hexapus\u003c\/i\u003e ist eine faszinierende Miniatur-Orchidee mit schlanken, aufrechten Trieben, die an der Basis von 5 bis 6 feinen, bewimperten Blattscheiden (\u003ci data-index-in-node=\"186\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthiform-Scheiden\u003c\/i\u003e) umgeben sind. Jeder Trieb trägt ein einzelnes, starr-ledriges, eiförmiges Blatt, das oft eine attraktive, purpurfarbene Nervatur aufweist. Der dichte Blütenstand ist kürzer als das Blatt und bringt nacheinander ca. 5 mm kleine, hochkomplexe Blüten hervor. Die schmalen Sepalen sind weitgehend frei und am Rand fein gezähnt. Das auffälligste Merkmal sind die dreigeteilten, fadenförmigen Petalen, die der Blüte ihr charakteristisches, fast insektengleiches Aussehen verleihen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese sensible Hochland-Art konstant kühl-temperierte Bedingungen und verträgt keine dauerhafte Sommerhitze. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat (vorzugsweise lebendes Sphagnum-Moos bei aufgebundener Kultur auf Kork oder feiner Rinde) niemals ganz austrocknen. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 80 % und eine feine, kontinuierliche Luftzirkulation sind absolut essenziell, um Fäulnis zu verhindern und ein gesundes Wachstum zu sichern.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989337125213,"sku":null,"price":29.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_hexapus_flower.jpg?v=1781258010"},{"product_id":"lepanthes-helicocephala-op-in-vitro","title":"Lepanthes helicocephala OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eLepanthes helicocephala\u003c\/i\u003e Rchb.f. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"48\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"60\" data-path-to-node=\"0\"\u003ehelicocephala\u003c\/i\u003e = schneckenkopf- oder spiralköpfig — leitet sich von den griechischen Wörtern \u003ci data-index-in-node=\"152\" data-path-to-node=\"0\"\u003ehelix\u003c\/i\u003e (Spirale\/Windung) und \u003ci data-index-in-node=\"180\" data-path-to-node=\"0\"\u003ekephale\u003c\/i\u003e (Kopf) ab; bezieht sich wahrscheinlich auf die spiralförmig oder schraubig gedrängte Anordnung der Blüten am Blütenstand. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"310\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen (In-vitro); \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"440\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1856 von Heinrich Gustav Reichenbach (Rchb.f.) in \u003ci data-index-in-node=\"508\" data-path-to-node=\"0\"\u003eXenia Orchidacea\u003c\/i\u003e (1: 150).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Nördliches und westliches Südamerika (Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Venezuela, Brasilien sowie Suriname und Französisch-Guayana).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten tropischen Tiefland- bis Bergnebelwäldern in Höhenlagen von ca. 60 bis 950 Metern. Sie besiedelt schattige, permanent luftfeuchte Bereiche an dünnen Zweigen und Ästen unter warmen bis intermediären Klimabedingungen.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"28\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthes helicocephala\u003c\/i\u003e ist eine faszinierende, mini-miniaturwüchsige Orchidee mit zierlichen, aufrechten Trieben (\u003ci data-index-in-node=\"143\" data-path-to-node=\"3\"\u003eRamicauls\u003c\/i\u003e), die von 6 bis 9 mikroskopisch gewimperten lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Jedes Triebende trägt ein einzelnes, kleines, ledriges Blatt. Der schlanke, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich an der Rückseite des Blattes und bringt nacheinander mehrere winzige, ca. 5 mm große Blüten hervor. Die Blüten sind oft intensiv gelb-orange bis rötlich gefärbt und weisen die für die Gattung typisch komplexe, filigrane Lippen- und Petalenstruktur auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Art halbschattige bis schattige Bedingungen bei intermediären bis warm-temperierten Temperaturen. Da die Pflanze über keinerlei Speicherorgane verfügt, darf das Substrat niemals vollständig austrocknen. Die Pflege gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer Unterlage aus feuchtem Sphagnum-Moos oder in winzigen, exzellent drainierten Netztöpfen mit feiner Rindenmischung. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind zwingend erforderlich, um Vitalität zu sichern und Pilzerkrankungen vorzubeugen.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989379854685,"sku":null,"price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepantheshelicocephala.jpg?v=1781611324"},{"product_id":"masdevallia-caesia-op-in-vitro","title":"Masdevallia caesia OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eMasdevallia caesia\u003c\/i\u003e Roezl \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"41\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"53\"\u003ecaesia\u003c\/i\u003e = bläulich-grau \/ graugrün — bezieht sich auf den charakteristischen, bläulich-bereiften Schimmer der Blätter. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"171\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"268\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1883 von Benedikt Roezl im \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"313\"\u003eRegel's Gartenflora\u003c\/i\u003e (32: 342) beschrieben.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien (Endemit in der Cordillera Occidental).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, extrem feuchten montanen Nebelwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.600 bis 2.200 Metern. Sie besiedelt dort schattige Standorte an dicken Ästen und Baumstämmen mit konstanter Nebelbildung und stetiger Luftbewegung.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eMasdevallia caesia\u003c\/i\u003e ist eine der außergewöhnlichsten und spektakulärsten Arten der Gattung. Im Gegensatz zu den meisten aufrecht wachsenden \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"167\"\u003eMasdevallia\u003c\/i\u003e-Arten besitzt sie einen strikt hängenden (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"221\"\u003ependenten\u003c\/i\u003e) Wuchs. Die langen, fleischigen Blätter sind schmal-lanzettlich, hängen elegant herab und fallen durch ihre matte, bläulich-grüne bis graue Färbung sofort auf. Der Blütenstand ist ebenfalls nach unten gerichtet und trägt eine einzelne, relativ große Blüte. Die Sepalen sind zu einer Röhre verwachsen, laufen in lange, spitze Schwänze aus und zeigen eine faszinierende bräunlich-gelbe bis dunkelpurpurne Färbung. Die Blüten verströmen einen unübersehbaren, oft als unangenehm empfundenen Geruch, der spezifische Bestäuber anlockt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur muss diese Art aufgrund ihres Wuchses zwingend aufgebunden auf Kork bzw. Rinde oder in hängenden Lattenkörben gepflegt werden. Sie benötigt ganzjährig kühle bis maximal intermediäre Bedingungen, eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine spürbare Nachtabsenkung. Das Substrat (z. B. eine Unterlage aus Sphagnum-Moos) darf niemals vollständig austrocknen, da die Pflanze keine Speicherorgane besitzt, erfordert jedoch eine exzellente Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989464953181,"sku":null,"price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Masdevalliacaesia.jpg?v=1781612980"},{"product_id":"masdevallia-constricta-op-in-vitro","title":"Masdevallia constricta OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eMasdevallia constricta\u003c\/i\u003e Poepp. \u0026amp; Endl. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"44\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"54\"\u003eMasdevallia urosalpinx\u003c\/i\u003e Kraenzl. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"86\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"98\"\u003econstricta\u003c\/i\u003e = zusammengezogen \/ verengt — bezieht sich auf die charakteristische Verengung der Kelchröhre nahe der Basis.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"219\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen;\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"358\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1838 von Eduard Friedrich Poeppig und Stephan Ladislaus Endlicher in \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"445\"\u003eNova Genera ac Species Plantarum\u003c\/i\u003e (2: 6, t. 108).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Peru und Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten Berg- und Nebelwäldern der Andenregion in Höhenlagen von ca. 1.200 bis 1.800 Metern. Sie gedeiht an schattigen bis halbschattigen Plätzen bei hoher Luftfeuchtigkeit und stetiger, kühler Luftbewegung.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eMasdevallia constricta\u003c\/i\u003e ist eine kleine, horstbildende Miniatur-Orchidee ohne Pseudobulben. Die aufrechten, dick-ledrigen Blätter sind verkehrt-lanzenförmig und verjüngen sich in einen kurzen Blattstiel. Der aufrechte Blütenstand trägt eine einzelne, auffallend große Blüte. Die wachsartigen, meist rein weißen bis cremefarbenen Kelchblätter (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"370\"\u003eSepalen\u003c\/i\u003e) sind zu einer charakteristisch bauchigen, an der Basis verengten Röhre verwachsen und enden in langen, intensiv gelb bis orange gefärbten, fadenförmigen Schwänzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Art intermediäre bis kühle Bedingungen und reagiert empfindlich auf extreme Sommerhitze ohne nächtliche Abkühlung. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat (z. B. feine Rinde gemischt mit Sphagnum-Moos) nie ganz austrocknen, muss jedoch extrem luftdurchlässig bleiben. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75 % und eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind für die Pflege in Töpfen oder Körben unerlässlich.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989631611229,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Masdevalliaconstricta2.jpg?v=1781613241"},{"product_id":"masdevallia-mendozae-op-in-vitro","title":"Masdevallia mendozae OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eMasdevallia mendozae\u003c\/i\u003e Luer \u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"32\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"42\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"54\"\u003emendozae\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren von Hartman Mendoza, einem ecuadorianischen Orchideensammler, der das Typusexemplar entdeckte. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"177\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"274\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1983 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer in \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"354\"\u003ePhytologia\u003c\/i\u003e (54: 382).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador (Provinzen Zamora-Chinchipe und Morona-Santiago).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebelwäldern der Andenosthänge in Höhenlagen von ca. 1.800 bis 2.300 Metern. Sie gedeiht an schattigen Plätzen auf bemoosten Ästen mit ganzjährig hoher Feuchtigkeit.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eMasdevallia mendozae\u003c\/i\u003e ist eine kleine, horstbildende Miniatur-Orchidee ohne Pseudobulben. Die aufrechten, dick-ledrigen Blätter sind schmal-elliptisch und verjüngen sich zur Basis hin. Der Blütenstand ist waagerecht bis leicht bogig überhängend und trägt eine einzelne, röhrenförmige Blüte. Herausragend ist die intensiv leuchtende, orangerote bis leuchtend orange Färbung der röhrig verwachsenen Sepalen, deren Spitzen nicht in lange Schwänze auslaufen, sondern relativ kurz und stumpf bleiben. Die Blüten weisen eine charakteristisch bauchige Form auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Art konstant kühle bis maximal temperierte Bedingungen und reagiert empfindlich auf Sommerhitze. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat (z. B. feine Rindenmischung mit Sphagnum-Moos) nie ganz austrocknen, muss aber extrem luftdurchlässig bleiben. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von über 75 % und eine stetige, sanfte Luftzirkulation sind für die Pflege in Töpfen oder Hängekörben essenziell.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64989694951773,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Masdevalliamendozae.jpg?v=1781613797"},{"product_id":"dracula-andreettae-op-in-vitro","title":"Dracula andreettae OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eDracula andreettae\u003c\/i\u003e (Luer) Luer \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"37\" data-path-to-node=\"0\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"47\" data-path-to-node=\"0\"\u003eMasdevallia andreettae\u003c\/i\u003e Luer \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"75\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"87\" data-path-to-node=\"0\"\u003eandreettae\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren von Vater Angel Andreetta, einem bekannten salesianischen Missionar und leidenschaftlichen Orchideensammler, der die Entdeckung zahlreicher ecuadorianischer Arten unterstützte. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"294\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; in Kultur vorwiegend durch die vorsichtige Teilung etablierter, vieltriebiger Pflanzenhorste. \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"407\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1978 von Carlyle A. Luer (ursprünglich als \u003ci data-index-in-node=\"468\" data-path-to-node=\"0\"\u003eMasdevallia andreettae\u003c\/i\u003e beschrieben, noch im selben Jahr in die neue Gattung \u003ci data-index-in-node=\"544\" data-path-to-node=\"0\"\u003eDracula\u003c\/i\u003e überführt).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Westliches Kolumbien bis nordwestliches Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.500 bis 2.200 Metern. Sie besiedelt schattige Standorte im tiefen Kronenbereich oder bodennah an bemoosten Baumstämmen, wo eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit und kühle Luftbewegung herrschen.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"28\" data-path-to-node=\"3\"\u003eDracula andreettae\u003c\/i\u003e ist eine kleine, horstbildende Orchidee ohne Pseudobulben. Sie bildet aufrechte, ledrige, schmal-elliptische Blätter aus. Die faszinierenden, bis zu 20 cm langen Blüten erscheinen an kriechenden oder nach unten gerichteten Blütenständen. Die gelblich-weißen Kelchblätter (Sepalen) sind weit geöffnet, dicht purpur-braun gefleckt und enden in langen, fadenförmigen Schwänzen. Besonders auffallend sind die keulenförmig verdickten Petalen und die große, weiße, stark runzelige Lippe, die an die Unterseite eines Pilzhutes erinnert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Art zwingend kühle bis maximal intermediäre Bedingungen mit einer spürbaren Nachtabsenkung. Da die Blütenstände fast immer seitlich nach unten oder durch das Substrat wachsen, ist eine Pflege in hängenden Lattenkörben oder offenen Netztöpfen unumgänglich. Das Substrat (bevorzugt reines Sphagnum-Moos) muss konstant feucht gehalten werden und darf nie komplett austrocknen, während eine Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % und eine stetige, sanfte Luftzirkulation entscheidend sind.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64990430167389,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Draculaandreettaeflower.jpg?v=1781616767"},{"product_id":"dracula-diabola-op-in-vitro","title":"Dracula diabola OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eDracula diabola\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; R.Escobar \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"49\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"61\"\u003ediabola\u003c\/i\u003e = teuflisch — bezieht sich auf das dramatische, fast bedrohliche Aussehen der dunkel gefärbten Blüte mit ihren langen, spitz zulaufenden Schwänzen.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"217\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Samen; in Kultur vorwiegend durch die vorsichtige Teilung etablierter, vieltriebiger Pflanzenhorste.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"330\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1979 von Carlyle A. Luer und Rodrigo Escobar in \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"396\"\u003eOrquideologia\u003c\/i\u003e (13: 124).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien (Endemit im Departamento de Boyacá).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, extrem feuchten Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 2.200 bis 2.400 Metern. Sie besiedelt tief schattige, permanent feuchte Bereiche an bemoosten Baumstämmen im bodennahen Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eDracula diabola\u003c\/i\u003e ist eine mittelgroße, horstbildende Orchidee ohne Pseudobulben, die aufrechte, kräftig-ledrige, schmal-elliptische Blätter ausbildet. Die spektakulären Einzelblüten erscheinen an kriechenden bis nach unten gerichteten Blütenständen. Die Kelchblätter (Sepalen) sind weit ausgebreitet, auf der Innenseite dicht mit dunkel-rotbraunen bis fast schwarzen Papillen besetzt und enden in langen, fadenförmigen Schwänzen. Das Zentrum der Blüte bildet einen intensiven Kontrast durch die kleine, weißliche, pilzhutartige Lippe (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"562\"\u003eEpichil\u003c\/i\u003e).\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Art konstant kühle Bedingungen mit einer ausgeprägten Nachtabsenkung; anhaltende Sommerhitze wird nicht vertragen. Da die Blütenstände strikt nach unten oder horizontal durch das Substrat wachsen, ist eine Pflege in hängenden Lattenkörben oder offenen Netztöpfen unumgänglich. Das Substrat (bevorzugt reines, lebendes Sphagnum-Moos) muss konstant feucht gehalten werden und darf nie komplett austrocknen. Eine Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine stetige, sanfte Luftzirkulation sind essenziell.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64990479384925,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Dracula_diabola_2c70f874-8dd8-420b-8cf9-df7c643f3581.webp?v=1781617305"},{"product_id":"dracula-wallisii-op-in-vitro","title":"Dracula wallisii OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eDracula wallisii\u003c\/i\u003e (Rchb.f.) Luer \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"38\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"48\"\u003eMasdevallia wallisii\u003c\/i\u003e Rchb.f. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"77\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"89\"\u003ewallisii\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren von Gustav Wallis, einem bedeutenden deutschen Pflanzensammler des 19. Jahrhunderts, der die Art entdeckte.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"225\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"338\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1875 von Heinrich Gustav Reichenbach (Rchb.f.) als \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"407\"\u003eMasdevallia wallisii\u003c\/i\u003e beschrieben; 1978 von Carlyle A. Luer in die Gattung \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"481\"\u003eDracula\u003c\/i\u003e überführt.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien (Zentral-Anden).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern in Höhenlagen von ca. 1.600 bis 2.600 Metern. Sie besiedelt tief schattige, permanent feuchte Bereiche an bemoosten Baumstämmen im kühlen Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eDracula wallisii\u003c\/i\u003e ist eine mittelgroße bis große, horstbildende Art ohne Pseudobulben, die aufrechte, kräftig-ledrige, schmal-elliptische Blätter ausbildet. Die großen, spektakulären Blüten erscheinen an kriechenden oder nach unten gerichteten Blütenständen. Die Kelchblätter (Sepalen) sind weit ausgebreitet, außen weißlich bis gelblich und innen dicht mit rötlich-braunen bis dunkelpurpurnen Flecken sowie feinen Haaren besetzt. Sie enden in sehr langen, dunklen, fadenförmigen Schwänzen. Im Zentrum bildet die große, weiße, stark runzelige Lippe (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"577\"\u003eEpichil\u003c\/i\u003e) einen markanten, pilzhutartigen Kontrast.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Art konstant kühle Bedingungen mit einer ausgeprägten Nachtabsenkung; Sommerhitze wird schlecht vertragen. Da die Blütenstände strikt nach unten wachsen, ist eine Pflege in hängenden Lattenkörben oder offenen Netztöpfen unumgänglich. Das Substrat (bevorzugt reines Sphagnum-Moos) muss konstant feucht gehalten werden und darf nie komplett austrocknen. Eine Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine stetige, sanfte Luftzirkulation sind essenziell.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":64990548099421,"sku":null,"price":9.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Dracula_wallisii_flower_side.jpg?v=1781618192"},{"product_id":"vanda-falcata-op-in-vitro","title":"Vanda falcata 'shutenno' OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eVanda falcata\u003c\/i\u003e 'Shutenno' \u003cbr\u003e\u003cb style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003ci style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003eLimodorum falcatum\u003c\/i\u003e\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e Thunb.; \u003c\/span\u003e\u003ci style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003eAerides falcata\u003c\/i\u003e\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e (Thunb.) Hoppe; \u003c\/span\u003e\u003ci style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003eNeofinetia falcata\u003c\/i\u003e\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e (Thunb.) Hu; \u003c\/span\u003e\u003ci style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003eHolcoglossum falcatum\u003c\/i\u003e\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e (Thunb.) Garay \u0026amp; H.R.Sweet\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003efalcata\u003c\/i\u003e = sichelförmig — bezieht sich auf die gebogene Blattform; 'Shutenno' = japanisch für „König der roten Teufel“ — bezieht sich auf die markante rötliche bis purpurne Ausfärbung der Blütenbasis und des Sporns.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e Die Nominatform wurde 1784 von Carl Peter Thunberg beschrieben. 'Shutenno' ist eine traditionelle, selektierte japanische Kulturform (Fûran-Kultivar).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kultivar. Die Ursprungsart ist in Japan, Korea, China und Taiwan heimisch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKulturbedingt. Die zugrundeliegende Art wächst epiphytisch oder lithophytisch in hellen, luftigen Bergwäldern und Tälern von Meereshöhe bis auf ca. 1.500 Meter unter ausgesetzten, subtropischen Bedingungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003eVanda falcata\u003c\/i\u003e 'Shutenno' (oft noch als \u003ci\u003eNeofinetia falcata\u003c\/i\u003e geführt) ist eine hochgeschätzte, kompakt wachsende Miniatur-Orchidee mit monopodialem Wuchs und V-förmig gefalteten, tiefgrünen Blättern. Das herausragende Merkmal dieser Traditionsform sind die eleganten, weißen Blüten, die im Gegensatz zur reinen Art eine intensiv rubinrote bis purpurfarbene Tönung an den Blütenstielen, der Blütenbasis und entlang des grazil geschwungenen Nektarsporns aufweisen. Auch die Wurzelspitzen zeigen oft einen attraktiven rötlichen Einschlag. Am Abend verströmen die Blüten einen intensiven, süß-würzigen Duft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Varietät viel Licht (hell bis halbschattig, keine pralle Mittagssonne) und eine sehr gute Luftzirkulation. Im Sommer verlangt sie regelmäßige Wassergaben und warme bis intermediäre Bedingungen. Um den Blütenansatz im Frühjahr zu induzieren, ist eine strikte, kühlere (10 - 15 °C) und deutlich trockenere Ruhephase im Winter zwingend erforderlich. Sie wird idealerweise aufgebunden, in offenen Körbchen oder traditionell auf einem luftigen Moosball gepflegt.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65010726895965,"sku":null,"price":14.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Neofinetia_falcata_shutennoflower.jpg?v=1781858995"},{"product_id":"lepanthes-calodictyon-cup-leafs-op-in-vitro","title":"Lepanthes calodictyon 'cup leafs' OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes calodictyon\u003c\/i\u003e 'Cup Leafs' \u003cbr\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ecalodictyon\u003c\/i\u003e = schönes Netz — leitet sich von den griechischen Wörtern \u003ci\u003ekalos\u003c\/i\u003e (schön) und \u003ci\u003ediktyon\u003c\/i\u003e (Netz) ab und bezieht sich auf die prachtvolle Aderung der Blätter; 'Cup Leafs' = gärtnerische Bezeichnung für diese spezifische Form mit schalenförmig vertieften Blättern. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung: \u003c\/b\u003eAus Samen;\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e Die Nominatform wurde 1861 von Heinrich Gustav Reichenbach (Rchb.f.) in \u003ci\u003eXenia Orchidacea\u003c\/i\u003e (2: 11) beschrieben. 'Cup Leafs' ist eine selektierte Kulturform.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kultivar \/ Ausleseform. Die Ursprungsart ist im westlichen Kolumbien und westlichen Ecuador beheimatet.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in tief schattigen, extrem feuchten und moosreichen Bergnebelwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 450 bis 1.500 Metern. Sie gedeiht im permanent gesättigten, kühlen bis intermediären Mikroklima direkt im feuchten Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes calodictyon\u003c\/i\u003e 'Cup Leafs' ist eine der faszinierendsten und begehrtesten Miniatur-Orchideen überhaupt. Sie besitzt winzige, aufrechte Triebe mit lepanthiformen Scheiden. Das absolute Highlight sind die fächerförmigen, zart-pantoffelartigen Blätter: Sie zeigen eine spektakuläre, kontrastreiche netzartige Aderung (meist rötlich-braun auf hellgrünem Grund) und einen stark gewellten, oft rötlich gesäumten Rand. Die Besonderheit dieser Selektion 'Cup Leafs' liegt darin, dass die Blätter deutlich rundlicher geformt und im Zentrum einige Millimeter tief schalen- bzw. becherförmig eingesenkt sind. Die winzigen, rot-gelben Blüten sitzen direkt flach auf der Blattoberfläche, treten aber optisch fast hinter dem spektakulären Laub zurück.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese sensible Rarität konstant intermediäre bis kühl-temperierte Bedingungen und verträgt keine Hitze. Da sie über keinerlei Speicherorgane verfügt, darf sie niemals austrocknen. Am besten gelingt die Pflege aufgebunden auf Kork mit einer feuchten Sphagnum-Unterlage oder in winzigen Moostöpfen bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit von über 80 %. Eine feine, kontinuierliche Luftbewegung ist zwingend erforderlich, um stehendes Wasser in den becherförmigen Vertiefungen der Blätter zu verhindern und Pilzerkrankungen vorzubeugen. Ideal für professionelle Regenwald-Vitrinen.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65012652605789,"sku":null,"price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthescalodictyoncupleafs.jpg?v=1781869580"},{"product_id":"lepanthes-expansa-op-in-vitro","title":"Lepanthes expansa OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes expansa\u003c\/i\u003e Luer \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eexpansa\u003c\/i\u003e = ausgebreitet \/ erweitert — bezieht sich auf die weit ausladende oder flach ausgebreitete Struktur der Blütenteile. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1984 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer in \u003ci\u003ePhytologia\u003c\/i\u003e (55: 251).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien und Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.800 bis 2.900 Metern. Sie besiedelt dort schattige, permanent feuchte und moosreiche Bereiche an Ästen und Baumstämmen im kühlen Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes expansa\u003c\/i\u003e ist eine zierliche Miniatur-Orchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den gattungstypischen, eng anliegenden lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Jedes Triebende trägt ein einzelnes, aufrechtes, ledriges Blatt, das eiförmig bis elliptisch geformt ist. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich meist an der Rückseite des Blattes und bringt nacheinander filigrane Blüten hervor. Die Blüten zeichnen sich durch ihre charakteristischen, weit ausgebreiteten Kelchblätter (Sepalen) und die komplex geformten, zweilappigen Petalen aus, die meist in gelblichen, rötlichen oder purpurnen Tönen gemustert sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Art konstant kühle bis maximal intermediäre Bedingungen und reagiert extrem empfindlich auf anhaltende Sommerhitze über 24 °C ohne ausreichende nächtliche Abkühlung. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat niemals vollständig austrocknen. Die Pflege gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer feuchten Unterlage aus Sphagnum-Moos oder in winzigen, exzellent drainierten Töpfen mit feiner Rindenmischung. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75–80 % sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftbewegung zur Vermeidung von Pilzinfektionen sind zwingend erforderlich.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65012702576989,"sku":null,"price":35.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_expansa_leaf.jpg?v=1781870769"},{"product_id":"lepanthes-discolor-op-in-vitro","title":"Lepanthes discolor OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes discolor\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; R.Escobar \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ediscolor\u003c\/i\u003e = verschiedenfarbig \/ zweifarbig — bezieht sich auf die kontrastierende Färbung der Blätter (oft mit purpurner oder dunkel gefärbter Unterseite) oder der Blütenteile. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1983 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Rodrigo Escobar in \u003ci\u003eOrquideologia\u003c\/i\u003e (16: 138).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien \u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 2.000 bis 2.500 Metern. Sie gedeiht an tief schattigen, permanent feuchten und moosreichen Plätzen im kühlen Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes discolor\u003c\/i\u003e ist eine filigrane, mini-miniaturwüchsige Orchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den gattungstypischen, eng anliegenden und leicht gewimperten lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Das einzelne, ledrige Blatt ist eiförmig bis elliptisch und zeigt oft eine attraktive, dunkelpurpurne Tönung auf der Unterseite. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand ist kürzer als das Blatt und bringt nacheinander winzige, sehr komplexe Blüten hervor. Die Blüten zeichnen sich durch ihre markanten, intensiv rot, purpur oder gelblich gemusterten Petalen und die charakteristisch zweilappige Lippe aus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese sensible Hochland-Rarität konstant kühle Bedingungen mit einer ausgeprägten Nachtabsenkung; anhaltende Sommerhitze wird schlecht vertragen. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat niemals austrocknen. Die Pflege gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer feuchten Unterlage aus Sphagnum-Moos oder in winzigen Netztöpfen bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer kontinuierlichen, sanften Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65012930937181,"sku":null,"price":32.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthesdiscolor.jpg?v=1781871719"},{"product_id":"lepanthes-echo-op-in-vitro","title":"Lepanthes echo OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes echo\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; R.Escobar \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eecho\u003c\/i\u003e = vermutlich benannt nach der Nymphe Echo aus der griechischen Mythologie oder in Bezug auf eine wiederkehrende morphologische Ähnlichkeit zu einer anderen Art der Gattung. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1984 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Rodrigo Escobar in \u003ci\u003eAmerican Orchid Society Bulletin\u003c\/i\u003e (53: 820).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien \u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 2.000 bis 2.400 Metern. Sie besiedelt tief schattige, permanent luftfeuchte Bereiche an dünnen Ästen und moosbewachsenen Baumstämmen im kühlen Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes echo\u003c\/i\u003e ist eine zierliche Miniatur-Orchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den gattungstypischen, eng anliegenden und an den Rändern leicht gewimperten lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Jedes Triebende trägt ein einzelnes, aufrechtes, ledriges Blatt, das eiförmig-elliptisch geformt ist. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich an der Rückseite des Blattes und bringt nacheinander filigrane, sehr farbintensive Blüten hervor, deren komplexe Petalen und Lippenstrukturen meist in kontrastierenden Gelb-, Rot- und Purpurtönen gefärbt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese sensible Hochland-Rarität konstant kühle Bedingungen mit einer ausgeprägten Nachtabsenkung; anhaltende Sommerhitze wird schlecht vertragen. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf das Substrat niemals austrocknen. Die Pflege gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer feuchten Unterlage aus Sphagnum-Moos oder in winzigen Netztöpfen bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer kontinuierlichen, sanften Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65012954661213,"sku":null,"price":32.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthesecho1.jpg?v=1781872175"},{"product_id":"lepanthes-fimbriata-op-in-vitro","title":"Lepanthes fimbriata OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes fimbriata\u003c\/i\u003e Ames \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003efimbriata\u003c\/i\u003e = gefranst — bezieht sich auf die charakteristisch gefransten Ränder der Blütenteile (insbesondere der Kelchblätter\/Sepalen). \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen;\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1923 von Oakes Ames in \u003ci\u003eSchedulae Orchidianae\u003c\/i\u003e (3: 11).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Costa Rica und Panama.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern in Höhenlagen von ca. 1.200 bis 2.200 Metern. Sie besiedelt tief schattige, permanent luftfeuchte Bereiche im moosreichen Unterholz.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes fimbriata\u003c\/i\u003e ist eine zierliche Miniatur-Orchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den gattungstypischen lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Jedes Triebende trägt ein einzelnes, aufrechtes, ledriges Blatt, das eiförmig-elliptisch geformt ist. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich meist an der Rückseite des Blattes und bringt nacheinander filigrane Blüten hervor. Das namensgebende Merkmal sind die fein gefransten oder bewimperten Ränder der Sepalen, was den winzigen Blüten unter der Lupe eine faszinierende, filigrane Struktur verleiht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Art intermediäre bis kühl-temperierte Bedingungen mit einer spürbaren Nachtabsenkung. Da sie über keinerlei Speicherorgane verfügt, darf das Substrat niemals vollständig austrocknen. Die Pflege gelingt am besten aufgebunden auf Kork mit einer permanent leicht feuchten Unterlage aus Sphagnum-Moos oder in winzigen Netztöpfen bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer kontinuierlichen, sanften Luftbewegung.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65031540670813,"sku":null,"price":32.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_fimbriata_3.jpg?v=1759593955"},{"product_id":"lepanthes-dictydion-op-in-vitro","title":"Lepanthes dictydion OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes dictydion\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cbr\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003edictydion\u003c\/i\u003e = kleines Netz \/ netzartig — bezieht sich auf das griechische Wort für „kleines Netz“ (\u003ci\u003ediktyon\u003c\/i\u003e) und beschreibt die markante, dunkel gitterartige Aderung auf den Blättern. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen (In-vitro); \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1895 (oder im Zuge der moderneren Revisionen) durch Carlyle A. Luer und Alexander C. Hirtz beschrieben.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador und Peru.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten montanen Nebel- und Cloudforest-Wäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.400 bis 1.800 Metern. Sie gedeiht im tiefen Schatten hoher Luftfeuchtigkeit bei konstant kühlen bis intermediären Klimabedingungen.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes dictydion\u003c\/i\u003e ist eine außergewöhnliche Miniatur-Orchidee, die primär für ihr hochdekoratives Laub geschätzt wird. Die kleinen, fast kreisrunden bis elliptischen Blätter zeigen eine auffallende, kontrastreiche Netzstruktur aus dunklen Venen auf hellerem Grund. Der fadenförmige Blütenstand entwickelt sich an der Oberseite des Blattes und bringt sukzessive winzige, fleischige Blüten hervor. Die Blüten besitzen zugespitzte Sepalen mit fast hornartig divergierenden Spitzen, was ihnen eine faszinierend architektonische Struktur verleiht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Art ein kühl-temperiertes bis intermediäres Mikroklima (ca. 14 bis 23 °C) mit einer spürbaren Nachtabsenkung. Da sie keine Speicherorgane besitzt, darf die Pflanze niemals vollständig austrocknen. Die Pflege erfolgt idealerweise aufgebunden auf Kork- oder Farnwurzelstücken mit einer Unterlage aus lebendem Sphagnum-Moos oder in sehr feinen, luftigen Netztöpfen. Eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 75 % sowie eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind unabdingbar, um stehende Nässe und daraus resultierenden Pilzbefall an den Blatthorsten zu verhindern. Perfekt für die Kultur in feuchten Vitrinen oder Terrarien geeignet.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65031676002653,"sku":null,"price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthesdictydion.jpg?v=1781259394"},{"product_id":"lepanthes-delhierroi-op-in-vitro","title":"Lepanthes delhierroi OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eLepanthes delhierroi\u003c\/em\u003e, Luer \u0026amp; Hirtz 1993\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme\u003c\/strong\u003e: nicht bekannt\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003edelhierroi \u003c\/em\u003e= Del Hierro, ecuadorianischer Entdecker der Arten im 20. Jahrhundert\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung\u003c\/strong\u003e: aus Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft\u003c\/strong\u003e: Ekuador\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eStandort\u003c\/strong\u003e: epiphytisch auf bemoosten Stämmen im Nebelwald in Höhenlagen von 1400-2400m.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnmerkungen\u003c\/strong\u003e: \u003cem\u003eLepanthes delhierroi \u003c\/em\u003ekann einige wenige, sich nacheinander öffnende Blüten von ca. 1cm Größe tragen, die deutlich über dem Laub stehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\u003cspan\u003eIn der Kultur benötigt diese sensible Hochland-Rarität konstant kühle bis maximal intermediäre Bedingungen und reagiert empfindlich auf stehende Sommerhitze. Da die feinen Wurzeln und die Pflanze über keinerlei Speicherorgane verfügen, darf das Substrat niemals austrocknen, darf aber auch nicht nass-aktiv stagnieren. Die Art eignet sich dank ihrer Kompaktheit hervorragend für die Pflege in spezialisierten Terrarien und Nebelvitrinen. Sie wird idealerweise aufgebunden auf Kork mit einer permanent feuchten Unterlage aus Sphagnum-Moos kultiviert. Eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit von über 80 % und eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation sind zwingend erforderlich, um Pilzerkrankungen vorzubeugen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65031702872413,"sku":null,"price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/lepanthes-delhierroi-01.jpg?v=1715860515"},{"product_id":"lepanthes-celox-op-in-vitro","title":"Lepanthes celox OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes celox\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ecelox\u003c\/i\u003e = Schnellboot \/ Jacht (lateinisch) — vermutlich in Bezug auf die windschnittige, aerodynamische oder kahnähnliche Form der Lippe oder der Sepalen. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung: \u003c\/b\u003eAus Samen\u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1987 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Alexander C. Hirtz in \u003ci\u003eLindleyana\u003c\/i\u003e(2: 34).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador (Endemit).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.200 bis 1.600 Metern. Sie gedeiht an schattigen, permanent luftfeuchten und moosreichen Plätzen im intermediären Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes celox\u003c\/i\u003e ist eine zierliche Miniatur-Orchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den typischen, trichterförmigen lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Das einzelne, ledrige Blatt ist eiförmig-elliptisch und zugespitzt. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich an der Rückseite des Blattes und bringt nacheinander filigrane Blüten hervor. Die Blüten zeichnen sich durch ihre spitz zulaufenden Sepalen und die charakteristisch geformten, oft rötlich bis purpurn gemusterten Petalen und Lippenstrukturen aus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Art intermediäre Bedingungen und verträgt keine extremen, stehenden Sommerhitzen oder anhaltende Trockenheit. Da sie keine Pseudobulben besitzt, muss das Substrat ganzjährig gleichmäßig feucht gehalten werden. Aufgrund ihrer Kompaktheit und ihres Feuchtigkeitsbedürfnisses eignet sie sich hervorragend für die Pflege in Terrarien und feuchten Pflanzenvitrinen, idealerweise aufgebunden auf Kork mit einer Unterlage aus Sphagnum-Moos und bei kontinuierlicher, sanfter Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65037756465501,"sku":null,"price":35.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/lepanthes_celox.jpg?v=1782135721"},{"product_id":"platystele-baqueroi-op-in-vitro","title":"Platystele baqueroi OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ePlatystele baqueroi\u003c\/i\u003e L.Jost \u0026amp; Iturralde  \u003cbr\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ebaqueroi\u003c\/i\u003e = benannt zu Ehren von Luis Baquero, \u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\u003cspan\u003eeinem ecuadorianischen Orchideen-Enthusiasten.\u003c\/span\u003e \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 2017 von Lou Jost und Gabriel Iturralde in der botanischen Fachzeitschrift \u003ci\u003eLankesteriana\u003c\/i\u003e (17(1): 55) beschrieben.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador (Provinz Carchi) und Kolumbien (Valle del Cauca).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in montanen Berg- und Nebelwäldern an Steilhanglagen in Höhenlagen von ca. 680 bis 1.080 Metern. Sie gedeiht dort im tiefen Schatten bei ganzjährig sehr hoher Luftfeuchtigkeit und stetiger Luftbewegung im warmen bis kühl-intermediären Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003ePlatystele baqueroi\u003c\/i\u003e ist eine faszinierende, dicht horstbildend wachsende (\u003ci\u003ecaespitose\u003c\/i\u003e) Kleinst-Miniaturorchidee mit aufrechten, sehr kurzen Trieben, die von dünnen Scheiden umgeben sind. Das einzelne, aufrechte, ledrige Blatt ist verkehrt-eiförmig und verschmälert sich zur Basis hin deutlich gestielt (\u003ci\u003epetiolat\u003c\/i\u003e). Der extrem kurze, fadenförmige Blütenstand trägt sukzessive viele Blüten, die für die geringe Pflanzengröße mit etwa 1 cm Gesamtdurchmesser bemerkenswert langgezogen sind. Die Blüten zeichnen sich durch auffallend lang-fadenförmig ausgezogene Kelchblätter (Sepalen) mit keulenförmigen Wimpern (\u003ci\u003ecilia\u003c\/i\u003e) am Rand aus, während die Petalen meist stark nach hinten umgebogen (\u003ci\u003ereflexed\u003c\/i\u003e) sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch ihre Herkunft aus feuchten, schattigen Lagen mittlerer Höhenstufen ist diese Art ein exzellenter Kandidat für die dauerhafte Pflege in Terrarien, Vitrinen oder Flaschengärten. Sie benötigt konstant hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 %), Schutz vor praller Sonne sowie ein permanent leicht feuchtes, luftiges Substrat (ideal aufgebunden auf Kork mit lebendem Sphagnum-Moos). Eine stete, sanfte Luftzirkulation ist zwingend erforderlich, um stehende Nässe in den dichten Blättern zu vermeiden.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65038157513053,"sku":null,"price":58.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Platystele_baqueroi.jpg?v=1759594004"},{"product_id":"lepanthes-ribes-xanthina-op-in-vitro","title":"Lepanthes ribes xanthina OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes ribes\u003c\/i\u003e \u003ci\u003exanthina\u003c\/i\u003e Luer \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eribes\u003c\/i\u003e = Johannisbeere (bezieht sich auf das beerenartige Aussehen der reifen Fruchtkapseln oder Blütenstrukturen); \u003ci\u003exanthina\u003c\/i\u003e = gelb \/ gelblich — bezieht sich auf die namensgebende, gelbe Färbung dieser Unterart. \u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e \u003cspan\u003eDie Stammart wurde 1976 von Carlyle A. Luer in \u003c\/span\u003e\u003ci\u003eSelbyana\u003c\/i\u003e\u003cspan\u003e (3: 14) \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten montanen Nebel- und Wolkenwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.200 bis 1.800 Metern. Sie besiedelt dort schattige, permanent feuchte Plätze auf moosbewachsenen Zweigen und Stämmen im intermediären Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes ribes\u003c\/i\u003e subsp. \u003ci\u003exanthina\u003c\/i\u003e ist eine faszinierende Kleinst-Miniaturorchidee mit aufrechten, dünnen Trieben, die von den typischen trichterförmigen, lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Das einzelne, ledrige Blatt ist eiförmig-elliptisch. Der feine, sukzessive blühende Blütenstand entwickelt sich meist flach auf der Rückseite des Blattes. Im Gegensatz zur rötlich-purpurnen Typus-Art zeichnet sich diese Unterart (\u003ci\u003esubspecies\u003c\/i\u003e) durch ihre namensgebenden, leuchtend gelben bis gelb-orangen Blüten aus, die unter der Lupe eine wunderschöne, filigrane Struktur aufweisen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur benötigt diese Rarität intermediäre Bedingungen und verträgt keine extremen Sommerhitzen. Da sie keine Pseudobulben besitzt, muss das Substrat ganzjährig gleichmäßig feucht gehalten werden. Aufgrund ihrer winzigen Statur und des hohen Feuchtigkeitsbedürfnisses eignet sie sich perfekt für die dauerhafte Pflege in Terrarien und Vitrinen. Am besten gedeiht sie aufgebunden auf Kork mit einer Unterlage aus lebendem Sphagnum-Moos bei einer kontinuierlichen, sanften Luftbewegung.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65039538520413,"sku":null,"price":49.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_ribes_xanthina.jpg?v=1782139556"},{"product_id":"lepanthes-tentaculata-op-in-vitro","title":"Lepanthes tentaculata OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes tentaculata\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003etentaculata\u003c\/i\u003e = tentakelartig \/ mit Tentakeln versehen — bezieht sich auf die extrem lang ausgezogenen, fadenförmigen Fortsätze der inneren Blütenblätter (Petalen).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1996 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Alexander C. Hirtz in \u003ci\u003eMonographs in Systematic Botany from the Missouri Botanical Garden\u003c\/i\u003e (61(3): 167).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador (Provinz Esmeraldas).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten, tropischen Nebel- und Tieflandregenwäldern in tieferen Höhenlagen um ca. 750 Meter. Sie gedeiht dort im schattigen Unterholz bei ganzjährig sehr hoher Luftfeuchtigkeit und gleichmäßig warmen Temperaturen.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes tentaculata\u003c\/i\u003e ist eine spektakuläre Kleinst-Miniaturorchidee mit aufrechten Trieben, die von 7 bis 9 fein behaarten (\u003ci\u003epubeszenten\u003c\/i\u003e) lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Wie ihre nahe Verwandte \u003ci\u003eLepanthes calodictyon\u003c\/i\u003e besitzt sie wunderschöne, fast kreisrunde, zarte Blätter mit einer markanten, dunklen netzartigen Aderung (\u003ci\u003eReticulation\u003c\/i\u003e) und gewellten Rändern. Die winzigen Blüten erscheinen nacheinander an feinen Blütenständen. Sie unterscheidet sich von \u003ci\u003eL. calodictyon\u003c\/i\u003e primär durch die namensgebenden, extrem langen Fortsätze der Petalen sowie eine winzige, herzförmige Lippe unterhalb der Säule.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa sie im Gegensatz zu den meisten Hochland-Lepanthes aus warmen Tiefland-Nebelwäldern stammt, verlangt diese Rarität eine warme bis maximal intermediäre Kultur (keine kühle Pflege). Aufgrund ihrer winzigen Statur, der spektakulären Blattzeichnung und des Bedarfs an konstant hoher Luftfeuchtigkeit (über 80 %) ist sie eine absolute Traum-Pflanze für die dauerhafte Kultur in feuchtwarmen Terrarien und Vitrinen. Sie wird idealerweise schattig und aufgebunden auf Kork mit einer permanent feuchten Moosunterlage gepflegt, wobei eine sanfte, kontinuierliche Luftbewegung essenziell ist.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65039955820893,"sku":null,"price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthestentaculataplant.jpg?v=1782141170"},{"product_id":"masdevallia-veitchiana-op-in-vitro","title":"Masdevallia veitchiana OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eMasdevallia veitchiana\u003c\/em\u003e Rchb.f. \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eSynonyme:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eMasdevallia frogmore\u003c\/em\u003e auct. \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eveitchiana\u003c\/em\u003e = zu Ehren von Harry James Veitch, dem Leiter der berühmten Londoner Baumschule Veitch \u0026amp; Sons, die die Art im 19. Jahrhundert einführte. \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung:\u003c\/strong\u003e Aus Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eErstbeschreibung:\u003c\/strong\u003e 1868 von Heinrich Gustav Reichenbach in „The Gardeners' Chronicle“.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/strong\u003e Peru (Zentralanden, Region um Cusco und Machu Picchu).\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/strong\u003e Meist terrestrisch oder lithophytisch auf steilen, grasbewachsenen und moosigen Hängen in Höhenlagen von 2000 bis 4000 m wachsend. Die Art ist ständig kühlen Winden, Nebel und hoher UV-Strahlung ausgesetzt.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eMasdevallia veitchiana\u003c\/em\u003e, oft als „Königin der Masdevallien“ bezeichnet, ist eine der spektakulärsten Arten der Gattung. Sie besitzt aufrechte, ledrige Blätter ohne Pseudobulben. Die großen, leuchtend orangefarbenen Blüten sind mit mikroskopisch kleinen, violetten Haaren besetzt, was je nach Lichteinfall einen faszinierenden schillernden Effekt erzeugt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Kultur gilt die Art als anspruchsvoll, da sie zwingend kühle bis kalte Temperaturen benötigt (besonders eine nächtliche Absenkung). Sie bevorzugt helles, aber indirektes Licht und eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit bei gleichzeitig sehr guter Luftzirkulation. Das Substrat (meist feine Rinde oder Sphagnum-Moos) muss stets feucht bleiben, da die Pflanze keine Speicherorgane besitzt und auf Austrocknung empfindlich reagiert.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65040097542493,"sku":null,"price":12.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Masdevallia_veitchiana_flowers.jpg?v=1778447288"},{"product_id":"lepanthes-mulleriana-op-in-vitro","title":"Lepanthes mulleriana OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eName:\u003c\/strong\u003e \u003cem\u003eLepanthes mulleriana\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft:\u003c\/strong\u003e Ecuador (Nebelküsten- und Bergwälder)\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVermehrung:\u003c\/strong\u003e Durch Samen\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eErstbeschreibung:\u003c\/strong\u003e 1998 von Carlyle A. Luer\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEtymologie:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname \u003cem\u003eLepanthes\u003c\/em\u003e bedeutet „Schuppenblume“ – eine Anspielung auf die oft winzigen, filigranen Blüten dieser Miniatur-Orchideen. Die Art \u003cem\u003emulleriana\u003c\/em\u003e wurde zu Ehren von Philip Müller benannt, einem engagierten Pflanzenliebhaber, der zur Kultivierung dieser Art beigetragen hat.\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung:\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cem\u003eLepanthes mulleriana\u003c\/em\u003e ist eine bezaubernde Miniatur-Orchidee mit aufrechtem, schlankem Wuchs und einem einzelnen, leicht glänzenden Blatt pro Trieb. Die Pflanze stammt aus den feuchten Hochlagen Ecuadors, wo sie epiphytisch in moosreichen Wäldern wächst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBesonders faszinierend sind die kleinen, leuchtend rosafarbenen bis magentafarbenen Blüten, die an filigranen Infloreszenzen direkt über dem Blatt erscheinen. Jede Blüte misst nur wenige Millimeter, doch ihre kontrastreiche Form und intensive Farbe machen sie zu einem echten Blickfang im Miniaturformat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePflegehinweise:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Art bevorzugt ein dauerhaft feuchtes, luftfeuchtes und schattiges Mikroklima – ideal für Terrarien oder Vitrinen mit stabilen Bedingungen. Temperaturen zwischen 14 und 24 °C sind optimal. Das Substrat sollte leicht feucht bleiben, darf aber nie vernässen. Eine feine Mischung aus Sphagnum, Rinde und etwas Perlit eignet sich hervorragend für die Kultur. Regelmäßiges, sanftes Besprühen und eine gute Luftzirkulation fördern gesundes Wachstum und Blütenbildung.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65057034699101,"sku":null,"price":29.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_mulleriana_flowercloseup.jpg?v=1748951576"},{"product_id":"lepanthes-ophioglossa-op-in-vitro","title":"Lepanthes ophioglossa OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eLepanthes ophioglossa\u003c\/i\u003e\u003cspan\u003e Luer \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"33\"\u003eSynonyme:\u003c\/b\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"43\"\u003eLepanthes drymocharis\u003c\/i\u003e\u003cspan\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan class=\"citation-29\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"78\"\u003e\u003cspan class=\"citation-29\"\u003eEtymologie:\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"citation-29\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"90\"\u003e\u003cspan class=\"citation-29\"\u003eophioglossa\u003c\/span\u003e\u003c\/i\u003e\u003cspan class=\"citation-29 citation-end-29\"\u003e = natternzüngig (Schlangenzunge) — bezieht sich auf das charakteristisch tief gespaltene bzw.\u003csup class=\"superscript\" data-turn-source-index=\"1\"\u003e\u003c\/sup\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e gegabelte Ende der zweilippigen Blütenstruktur (\u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"244\"\u003esynsepalum\u003c\/i\u003e\u003cspan\u003e). \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"257\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e\u003cspan\u003e Samen; in Kultur gelegentlich durch das sehr vorsichtige Teilen etablierter, vieltriebiger Pflanzenhorste. \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"376\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e\u003cspan\u003e 1983 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer in \u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"456\"\u003ePhytologia\u003c\/i\u003e\u003cspan\u003e (54(5): 358).\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador und Kolumbien.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003eEpiphytisch wachsend in feuchten montanen Bergnebelwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.500 bis 2.300 Metern. Sie besiedelt dort schattige, permanent luftfeuchte Bereiche auf moosbedeckter Rinde an Baumstämmen und Ästen im kühl-temperierten bis kühlen Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cspan class=\"citation-28\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003e\u003cspan class=\"citation-28\"\u003eLepanthes ophioglossa\u003c\/span\u003e\u003c\/i\u003e\u003cspan class=\"citation-28\"\u003e ist eine filigrane Miniatur-Orchidee mit aufrechten, schlanken Trieben (\u003c\/span\u003e\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"122\"\u003e\u003cspan class=\"citation-28\"\u003eramicauls\u003c\/span\u003e\u003c\/i\u003e\u003cspan class=\"citation-28 citation-end-28\"\u003e), die von 4 bis 6 fein bewimperten, lepanthiformen Scheiden umhüllt sind.\u003csup class=\"superscript\" data-turn-source-index=\"2\"\u003e\u003c\/sup\u003e\u003c\/span\u003e Jedes Triebende trägt ein einzelnes, aufrechtes, ledriges Blatt von elliptischer Form. Der feine, locker im Zickzack verlaufende (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"336\"\u003eflexuose\u003c\/i\u003e) Blütenstand überragt das kleine Blatt meist deutlich und bringt nacheinander markante Blüten hervor. Die Blüte besitzt ein breites, minimal konkaves oberes Kelchblatt (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"514\"\u003edorsales Sepalum\u003c\/i\u003e), das in einem dünnen, zurückgebogenen Schwänzchen endet, während die seitlichen Kelchblätter zu einer länglichen, gegabelten Struktur verwachsen sind – was ihr das namensgebende, schlangenzungenartige Aussehen verleiht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Art konstant kühle Bedingungen mit einer spürbaren Nachtabsenkung; stehende Sommerhitze wird schlecht vertragen. Da sie über keine Pseudobulben verfügt, darf das Wurzelwerk niemals vollständig austrocknen. Die Art lässt sich hervorragend in gut belüfteten, kühleren Orchideen-Vitrinen und Terrarien pflegen. Sie gedeiht am besten aufgebunden auf Kork mit einer permanent feuchten Unterlage aus feinem Sphagnum-Moos bei einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer kontinuierlichen, sanften Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65057131069789,"sku":null,"price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_ophioglossa_flower.jpg?v=1782319193"},{"product_id":"lepanthes-saltatrix-x-calodictyon-xanthina-op-in-vitro","title":"Lepanthes Jmcalsa OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eLepanthes\u003c\/i\u003e Jmcalsa (\u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"25\"\u003eLepanthes saltatrix\u003c\/i\u003e × \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"47\"\u003eLepanthes calodictyon\u003c\/i\u003e f. \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"72\"\u003exanthina\u003c\/i\u003e) \u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"82\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"92\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e Jmcalsa = zusammengesetztes Kunstwort zu Ehren des Registrators Jean-Marc Pallandre. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"190\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen (In-vitro); \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"317\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e Diese primäre Hybrid-Kreuzung wurde 2010 von Jean-Marc Pallandre bei der Royal Horticultural Society (RHS) registriert.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Gartenhybrid (beide Elternarten stammen ursprünglich aus den feuchten Tiefland- bis Vorgebirgs-Nebelwäldern Ecuadors).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Kulturbedingt epiphytisch. Die Elternarten wachsen in schattigen, permanent feuchten und luftfeuchten Zonen des Unterholzes in tieferen bis mittleren Höhenlagen (ca. 400 bis 1.000 Meter). Sie benötigt im Gegensatz zu vielen Hochland-Vertretern der Gattung ein warmes bis intermediäres Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eLepanthes\u003c\/i\u003e Jmcalsa ist eine spektakuläre, extrem dekorative Miniatur-Hybridorchidee. Sie kombiniert die herausragenden Blatteigenschaften beider Elternteile: Die Blätter sind herzförmig-rundlich (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"223\"\u003ecordat\u003c\/i\u003e), filigran gewellt und zeigen eine markante, netzartige Aderung (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"295\"\u003eReticulation\u003c\/i\u003e) auf einer bullösen, plastischen Blattoberfläche. Durch den Einfluss der gelben Farbform \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"397\"\u003ecalodictyon\u003c\/i\u003e f. \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"412\"\u003exanthina\u003c\/i\u003e tendiert die Blatt- und Blütenfärbung zu helleren, gelblich-grünen Nuancen, gepaart mit den bizarren, intensiv gefärbten, flach auf der Blattoberfläche liegenden Blüten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eAufgrund ihrer Herkunft aus wärmeren, dauerfeuchten Waldregionen ist diese Hybride im Vergleich zu reinen Hochland-Lepanthes robuster in Zimmer- und Vitrinenkultur, verträgt jedoch absolut keine kühlen Bedingungen. Ihre kompakte Statur und der Anspruch an eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit (über 60 %) machen sie zu einer perfekten Pflanze für Terrarien, Paludarien und Regenwaldvitrinen. Sie wird idealerweise im Schatten aufgebunden auf Kork mit einer dünnen, stets leicht feuchten Moosbasis (z. B. Sphagnum) gepflegt, wobei eine kontinuierliche, sanfte Luftzirkulation essenziell ist.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65063196393821,"sku":null,"price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/LepanthesJmcalsa_plant.jpg?v=1782320023"},{"product_id":"lepanthes-telipogoniflora-x-saltatrix-op-in-vitro","title":"Lepanthes telipogoniflora x saltatrix OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"6\" data-path-to-node=\"0\"\u003eLepanthes telipogoniflora\u003c\/i\u003e × \u003ci data-index-in-node=\"34\" data-path-to-node=\"0\"\u003eLepanthes saltatrix\u003c\/i\u003e \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"64\" data-path-to-node=\"0\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-index-in-node=\"76\" data-path-to-node=\"0\"\u003etelipogoniflora\u003c\/i\u003e = mit Blüten wie eine \u003ci data-index-in-node=\"114\" data-path-to-node=\"0\"\u003eTelipogon\u003c\/i\u003e (bezieht sich auf die auffallend großen, flachen Blüten); \u003ci data-index-in-node=\"182\" data-path-to-node=\"0\"\u003esaltatrix\u003c\/i\u003e = Tänzerin (verweist auf die grazil geschwungenen Blütenteile). \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"256\" data-path-to-node=\"0\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Samen (In-vitro-Aussaat); \u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"395\" data-path-to-node=\"0\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e Es handelt sich um eine künstlich erzeugte, primäre Hybrid-Kreuzung, die noch keinen offiziellen, registrierten Grex-Namen trägt.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"1\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Gartenhybrid (die beiden Elternarten stammen ursprünglich aus den feuchten Vorgebirgs- und Tieflandregenwäldern Kolumbiens und Ecuadors).\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"2\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Kulturbedingt epiphytisch. Da beide Elternteile in schattigen, dauerfeuchten Bereichen des Unterholzes in tieferen bis mittleren Höhenlagen (ca. 400 bis 1.100 Meter) vorkommen, verlangt diese Hybride im Gegensatz zu typischen Hochland-Lepanthes ein deutlich wärmeres bis intermediäres Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-index-in-node=\"0\" data-path-to-node=\"3\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e Diese hochkarätige Primärhybride vereint zwei der absolut spektakulärsten Merkmale innerhalb der Gattung \u003ci data-index-in-node=\"133\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthes\u003c\/i\u003e. Von \u003ci data-index-in-node=\"148\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthes saltatrix\u003c\/i\u003e erbt die Pflanze die markanten, herzförmig-rundlichen Blätter, die eine plastisch unebene (\u003ci data-index-in-node=\"259\" data-path-to-node=\"3\"\u003ebullöse\u003c\/i\u003e) Oberfläche mit einer wunderschönen, dunklen netzartigen Aderung (\u003ci data-index-in-node=\"333\" data-path-to-node=\"3\"\u003eReticulation\u003c\/i\u003e) aufweisen. Der Einfluss von \u003ci data-index-in-node=\"375\" data-path-to-node=\"3\"\u003eLepanthes telipogoniflora\u003c\/i\u003e steuert phänomenale Gene für die Blüte bei: Sie bricht die typischen, winzigen Dimensionen der Gattung und bringt für die Pflanzengröße gigantische, weit geöffnete, fast kreisrunde Blüten hervor. Die Blütenfarbe changiert in leuchtenden Orange-, Rot- und Gelbtönen und liegt flach auf den dekorativ gemusterten Blättern auf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur zeigt sich dieser Hybrid durch den Heterosis-Effekt (Kreuzungsvitalität) oft wüchsiger und anpassungsfähiger als die reinen Elternarten, darf aber keinesfalls zu kühl gepflegt werden. Sie benötigt ganzjährig warme bis maximal intermediäre Bedingungen und darf niemals austrocknen. Perfekt geeignet für die dauerhafte Pflege in Regenwaldterrarien und feuchtwarmen Pflanzenvitrinen. Am besten gedeiht sie schattig aufgebunden auf Kork mit einer stets leicht feuchten Moosbasis (z.B. Sphagnum-Moos) bei einer Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer kontinuierlichen, sanften Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65074277744989,"sku":null,"price":49.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_telipogoniflora_x_saltatrix.jpg?v=1782387994"},{"product_id":"lepanthes-felis-op-in-vitro","title":"Lepanthes felis OP in vitro","description":"\u003cp data-path-to-node=\"0\"\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"0\"\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"6\"\u003eLepanthes felis\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; R.Escobar \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"49\"\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"61\"\u003efelis\u003c\/i\u003e = Katze (lateinisch) — bezieht sich auf das außergewöhnliche Aussehen der Blüte, deren obere Kelchblätter und Anhängsel an das Gesicht bzw. die Ohren einer Katze erinnern. \u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"239\"\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"358\"\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1983 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Rodrigo Escobar in \u003ci data-path-to-node=\"0\" data-index-in-node=\"458\"\u003ePhytologia\u003c\/i\u003e (54: 342).\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"1\" data-index-in-node=\"0\"\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Kolumbien\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"2\" data-index-in-node=\"0\"\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in kühlen, feuchten montanen Nebelwäldern der Anden in Höhenlagen von ca. 1.500 bis 2.500 Metern. Sie gedeiht dort an schattigen, permanent luftfeuchten und moosreichen Ästen im kühlen Mikroklima.\u003cbr\u003e\u003cb data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"0\"\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"28\"\u003eLepanthes felis\u003c\/i\u003e ist eine legendäre, kompakt wachsende Miniatur-Orchidee mit aufrechten Trieben, die von den gattungstypischen, trichterförmigen lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Das einzelne, ledrige Blatt ist eiförmig-elliptisch. Der feine Blütenstand ist kürzer oder fast so lang wie das Blatt und bringt nacheinander spektakuläre, farbintensive Blüten hervor. Die Blüte ist ein absolutes botanisches Kunstwerk: Das obere Kelchblatt (\u003ci data-path-to-node=\"3\" data-index-in-node=\"468\"\u003edorsales Sepalum\u003c\/i\u003e) ist groß, intensiv rot-purpur gestreift und endet in zwei markanten Spitzen, die wie Katzenohren wirken, während die seitlichen Sepalen und die Lippe die filigrane Illusion eines Gesichts komplettieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-path-to-node=\"4\"\u003eIn der Kultur benötigt diese Hochland-Rarität konstant kühle bis maximal kühl-intermediäre Bedingungen mit einer spürbaren Nachtabsenkung; anhaltende Sommerhitze wird absolut nicht vertragen. Da die Pflanze keine Pseudobulben besitzt, muss das Substrat (feines Sphagnum-Moos oder feine Rinde) ganzjährig gleichmäßig feucht gehalten werden, ohne dass Staunässe entsteht. Sie eignet sich perfekt für die Pflege in gut belüfteten, kühlen Orchideen-Vitrinen oder Spezialterrarien bei einer Luftfeuchtigkeit von über 80 % und einer steten, sanften Luftzirkulation.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65102488437085,"sku":null,"price":39.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthes_felis_web2.jpg?v=1778443824"},{"product_id":"lepanthes-tentaculata-xanthina-op-in-vitro","title":"Lepanthes tentaculata xanthina OP in vitro","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eName:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes tentaculata\u003c\/i\u003e Luer \u0026amp; Hirtz \u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/b\u003e\u003cb\u003eEtymologie:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003etentaculata\u003c\/i\u003e = tentakelartig \/ mit Tentakeln versehen — bezieht sich auf die extrem lang ausgezogenen, fadenförmigen Fortsätze der inneren Blütenblätter (Petalen).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eVermehrung:\u003c\/b\u003e Aus Samen; \u003cbr\u003e\u003cb\u003eErstbeschreibung:\u003c\/b\u003e 1996 durch den US-amerikanischen Botaniker Carlyle A. Luer und Alexander C. Hirtz in \u003ci\u003eMonographs in Systematic Botany from the Missouri Botanical Garden\u003c\/i\u003e (61(3): 167).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eHerkunft \/ Verbreitung:\u003c\/b\u003e Ecuador (Provinz Esmeraldas).\u003cbr\u003e\u003cb\u003eStandort \/ Habitat:\u003c\/b\u003e Epiphytisch wachsend in feuchten, tropischen Nebel- und Tieflandregenwäldern in tieferen Höhenlagen um ca. 750 Meter. Sie gedeiht dort im schattigen Unterholz bei ganzjährig sehr hoher Luftfeuchtigkeit und gleichmäßig warmen Temperaturen.\u003cbr\u003e\u003cb\u003eBeschreibung \u0026amp; Anmerkungen:\u003c\/b\u003e \u003ci\u003eLepanthes tentaculata\u003c\/i\u003e ist eine spektakuläre Kleinst-Miniaturorchidee mit aufrechten Trieben, die von 7 bis 9 fein behaarten (\u003ci\u003epubeszenten\u003c\/i\u003e) lepanthiformen Scheiden umhüllt sind. Wie ihre nahe Verwandte \u003ci\u003eLepanthes calodictyon\u003c\/i\u003e besitzt sie wunderschöne, fast kreisrunde, zarte Blätter mit einer markanten, dunklen netzartigen Aderung (\u003ci\u003eReticulation\u003c\/i\u003e) und gewellten Rändern. Die winzigen Blüten erscheinen nacheinander an feinen Blütenständen. Sie unterscheidet sich von \u003ci\u003eL. calodictyon\u003c\/i\u003e primär durch die namensgebenden, extrem langen Fortsätze der Petalen sowie eine winzige, herzförmige Lippe unterhalb der Säule.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa sie im Gegensatz zu den meisten Hochland-Lepanthes aus warmen Tiefland-Nebelwäldern stammt, verlangt diese Rarität eine warme bis maximal intermediäre Kultur (keine kühle Pflege). Aufgrund ihrer winzigen Statur, der spektakulären Blattzeichnung und des Bedarfs an konstant hoher Luftfeuchtigkeit (über 80 %) ist sie eine absolute Traum-Pflanze für die dauerhafte Kultur in feuchtwarmen Terrarien und Vitrinen. Sie wird idealerweise schattig und aufgebunden auf Kork mit einer permanent feuchten Moosunterlage gepflegt, wobei eine sanfte, kontinuierliche Luftbewegung essenziell ist.\u003c\/p\u003e","brand":"Ecuagenera","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":65102516552029,"sku":null,"price":59.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0643\/9845\/9092\/files\/Lepanthestentaculataxanthinaplant.jpg?v=1782721538"}],"url":"https:\/\/www.ecuagenera.de\/es\/collections\/orchid-pack.oembed?page=2","provider":"Ecuagenera Europe GmbH","version":"1.0","type":"link"}